KETAAKETI Gesellschaft zur Unterstützung der Grund-Schul-Bildung ärmster Kinder und deren Eltern in Nepal und weltweit e.V.
KETAAKETIGesellschaft zur Unterstützung der Grund-Schul-Bildung ärmster Kinder und deren Eltern in Nepal und weltweit e.V.

Aktuelles von KETAAKETI - Archiv 2016

KETAAKETI Newsletter - der Frühsommer 2016 war geprägt durch den Besuch von Rajesh Regmi:

Spendenübergabe Aktion `Offene Gartenpforte` an KETAAKETI

NWZonline, 07.07.2016

Über eine Spende in Höhe von 1500 Euro freute sich am Donnerstag Heiko Schnittger von der Hilfsorganisation Ketaaketi. Den symbolischen Scheck übergaben Johanna Kühn aus Seefeld und Christa und Hans Meinen aus Augusthausen. Das ehemalige Lehrerehepaar Meinen und Johanna Kühn vom Seefelder Weinkontor hatten im Juni an der Aktion „Offene Gartenpforte“ teilgenommen. Der Erlös der Aktion geht an Ketaaketi.

Bei der Aktion „Offene Gartenpforte“ öffnen Gartenbesitzer ihre Gärten für die Öffentlichkeit. Schon im vergangenen Jahr spendeten die Drei ihre Eintrittsgelder an Ketaaketi. „Ich finde es toll, dass die Organisation hier vor Ort ist“, meinte Johanna Kühn. Ihnen sei wichtig gewesen zu wissen, dass das Geld auch dort ankomme, wo es gebraucht werde, sagte Christa Meinen.

Seit dem Erdbeben Ende April 2015 konnte die Hilfsorganisation viele Spenden in Varel, Oldenburg und Bremen sowie im Umland einwerben, um den Menschen dort zu helfen (die NWZ  berichtete). „In vielen Dörfern gibt es noch viel Arbeit für die verschiedensten Organisationen“, sagte Heiko Schnittger. Mittlerweile habe die Spendenbereitschaft etwas abgenommen. Umso mehr freue er sich über die Unterstützung.

Viel vorgenommen haben sich Heiko Schnittger und seine Mitstreiter. So beteiligen sie sich vom 30. August bis 2. September an der Projektwoche „Schulen in Asien und Afrika“ des Lothar-Meyer-Gymnasiums. Am 4. September ist um 18 Uhr ein Benefizkonzert mit dem Vareler Gospelchor in der katholischen Kirche in Varel geplant.

 

Pressebeitrag von NWZonline, 08.07.2016 (http://www.nwzonline.de/friesland/bildung/mit-erfolg_a_31,0,2207514158.html)

Nepal in Not: Rajesh Regmi berichtet über die KETAAKETI-Hilfe

Bremen, 13.06.2016 (Weser Kurier)

Hilfe zur Selbsthilfe kann ganz einfach sein und braucht gleichzeitig ganz viel Unterstützung von uneigennützigen Menschen. Genau darum geht es beim Projekt Ketaaketi, das kürzlich im Gemeindehaus der Evangelischen Gemeinde Horn vorgestellt wurde.

Ketaaketi heißt auf nepalesisch „die Kinder“ und ist vor zehn Jahren von der Bremer Psychotherapeutin Anneli-Sofia Räcker gegründet worden, die damals mit dem festen Willen von einer Nepal-Bildungsreise zurückkehrte, die große Armut vor Ort nachhaltig zu bekämpfen und gleichzeitig den unbändigen Lernwillen und die Neugierde der Kinder zu befördern. Begeistert war sie von der Freundlichkeit und Gastfreundschaft auch der Ärmsten der Armen – und vom Einsatzwillen eines Mannes, der jetzt in Bremen zu Besuch war und selbst über die Erfahrungen vor Ort berichten konnte: Rajesh Regmi.

Der Diplom-Ökonom gehört als Brahmane der obersten Schicht in Nepal an, die in der Regel nichts mit der untersten Kaste der „Unberührbaren“, den Dalits, zu tun hat. Und doch hat er eine Gesellschaft gegründet, die die ärmsten Frauen und Kinder unterstützt: die SPOWC (Society for protection of women and children). Und er betreibt in Kathmandu, der Hauptstadt Nepals, eine kostenlose Schule für Kinder dieser Kaste. Denn er sagt, dass er das Elend nicht ertragen kann und Kindern und Müttern eine Chance auf Bildung und Arbeit und damit ein besseres und selbstbestimmtes Leben geben will – ein Schritt, der laut Anneli Räcker in einer derart vom Kastenwesen geprägten Gesellschaft ausgesprochen mutig ist. Und bitter notwendig, denn in diesem Land mit seinen 26 Millionen Einwohnern und mehr als 100 ethnischen Minderheiten gibt es etwa 35 Prozent Analphabeten unter den Männern und sogar 65 Prozent unter den Frauen.

Das Zusammentreffen von Räcker und Regmi kann als Glücksfall bezeichnet werden. Sie war auf der Suche nach einer Möglichkeit, den Menschen vor Ort auf Augenhöhe zu helfen, und er nach Unterstützung, die keine sinnlosen Vorschriften macht, wie er es schon oft von Hilfsorganisationen erlebt hat. Beide haben gemeinsam Ideen entwickelt, wie Kinder, die von klein auf entweder auf den Feldern oder als Babysitter für die jüngeren Geschwister mitarbeiten müssen und deshalb nicht zur Schule gehen, zumindest eine Schulbildung bis einschließlich der fünften Klasse erhalten können. Wesentlich für diese Kinder ist, dass sie kein Schulgeld bezahlen müssen und dass ihre Mütter unterstützt werden.

So entstand das System der Mikrofinanzierung, bei dem Mütter von Kindern, die zur Schule gehen, eine Starthilfe von 100 Euro erhalten, die dann zurückgezahlt werden, wenn die Frau auf eigenen Füßen steht, sei es mit einer Mini-Hühnerfarm, einem kleinen Gemüseladen oder durch ein Rad, mit dem Selbstgebackenes zu den Käufern gefahren werden kann. Mit dem zurückgezahlten Geld, das auch von regelrechten Erfolgsgeschichten zeugt, wird dann die nächste Frau unterstützt. Doch Ketaaketi und SPOWC beschränken sich nicht allein auf die Slums von Kathmandu: Rund 14 Prozent des Landes sind Himalaja-Gebiet, mit sechs Achttausendern und unvorstellbar unwegsam gelegenen Dörfern, zu denen man stundenlang zu Fuß unterwegs ist. Denn anders seien sie nicht zu erreichen, berichtet Rajesh Regmi anschaulich. Hier den Kindern eine Schulbildung zu ermöglichen, ist eine riesige Herausforderung. Es funktioniert nur, indem einigermaßen zentral gelegene Schulen gebaut werden, die von allen Kindern in der Umgebung erreicht werden können. Die Mikrofinanzierungen werden dort über die Müttergemeinschaften abgewickelt, die in den abgelegenen Dörfern eine Institution sind: als Schutz gegen Mittellosigkeit und Gewalt durch frustrierte oder betrunkene Ehemänner. In diesen Gemeinschaften finden Schulungen statt. Auch wird dort beschlossen, wer das Geld bekommt.

Dadurch, dass das Ketaaketi-Projekt sich sowohl an Kinder als auch deren Mütter wendet und auf Basis einer wertschätzenden Kooperation mit großer Autonomie der vor Ort Handelnden arbeitet, sind Motivation und Erfolg sehr groß. Die Unterstützung aus Deutschland kommt von vielen Ehrenamtlichen, Sponsoren und auch von Studentenpraktikanten, die eine Zeit lang in den Schulen in Nepal mitarbeiten. Auch privat finanzierte Projektreisen ermöglichen es, sich vor Ort ein Bild davon zu verschaffen wie das Hilfsprojekt funktioniert. Und sicher sei, dass das Geld, das hier gesammelt wird, zu 100 Prozent in Nepal ankomme, verspricht Anneli-Sofia Räcker. Damit es weiter fließt, ist sie für jede Möglichkeit dankbar, das Projekt vorzustellen, so wie jetzt in der Horner Gemeinde.

Weitere Informationen unter: www.ketaaketi.de oder www.spowc.org.np

Quelle: Weserkurier, 13.06.2016

http://www.weser-kurier.de/bremen_artikel,-Nepal-in-Not-Rajesh-Regmi-berichtet-ueber-die-Ketaaketi-Hilfe-_arid,1395741.html

 

 

 

Kreiszeitung Wesermarsch:

Nordenham 30.05.2016 Ketaaketi ist das nepalesische Wort für Kinder und zugleich der Name einer deutschen Hilfsorganisation, die sich für die Bildung bedürftiger Kinder in dem Himalayastaat einsetzt. Aline Kallweit stellte die Arbeit von Ketaaketi jetzt Schülern der Oberschule 1 vor. Aline Kallweit hat früher selbst die Oberschule an der Pestalozzistraße besucht.

„Auf Ketaaketi bin ich durch eine Freundin aufmerksam geworden und war sofort begeistert, weil ich so etwas schon immer mitmachen wollte“, erzählt sie. So nutzte Aline Kallweit die Zeit zwischen Abitur und Studium, um sich vor Ort ein Bild von der Arbeit der Organisation zu machen.

In Nepal arbeitet Ketaaketi eng mit der dort ansässigen SPOWC (Society for Protection of Women and Children) zusammen. Deren Präsident Rajesh Regmi unterstützte die Nordenhamerin bei ihrem Vortrag in der Oberschule und gab einen Einblick in die schwierigen Verhältnisse besonders im ländlichen Nepal. „In der Hauptstadt Kathmandu ist die Infrastruktur noch ausreichend, aber auf dem Land gibt es fast nichts“, erklärte er. „Und wenn ein Kind dort zur Schule geht, dann fehlt seiner Familie dessen Arbeitskraft. Deshalb schicken Landbewohner nur selten ihre Kinder zur Schule. So gibt es auf dem Land kaum Schulen und auch keine offizielle Schulpflicht in Nepal.“

Kaum Schulen auf dem Land

Im Jahr 2005 gründete Rajesh Regmi SPOWC und sammelte Spenden, um Lehrer von staatlichen Schulen in Kathmandu auf Honorarbasis für Unterrichtsstunden auf dem Land zu engagieren. „Meist fand der Unterricht an einem jeweils gerade geeigneten Ort statt, denn richtige Schulgebäude gab es noch nicht“, erzählt Rajesh Regmi. Erst nach einiger Zeit konnte die erste Schule eigene Räumlichkeiten beziehen. „Das waren zwei Zimmer, in denen 36 Kinder unterrichtet werden konnten.“ Mit Hilfe eines Sozialfonds der Polizei und der Unterstützung von Hausfrauen konnten außerdem Schuluniformen beschafft werden.

Seit 2007 sammelt Ketaaketi, von Anneli-Sofia Räcker in Bremen gegründet, in Deutschland Spenden für Schulprojekte in Nepal. Dabei spielen auch indirekte Hilfen eine große Rolle. So vergeben SPOWC und Ketaaketi beispielsweise Mikrokredite an die Landbewohner. Mit deren Hilfe können diese etwa Arbeitsgeräte oder Vieh kaufen oder ein Geschäft aufbauen, um sich wirtschaftlich unabhängiger zu machen und so ihren Kindern den Schulbesuch zu ermöglichen.

Auch der Aufbau der Infrastruktur im ländlichen Bereich ist ein wichtiges Arbeitsfeld der beiden Hilfsorganisationen „Nach dem verheerenden Erdbeben im vergangenen Jahr mussten zum Beispiel viele zerstörte Wasserleitungen erneuert werden“, berichtet Rajesh Regmi.

Über die Erdbebenhilfe kam auch Aline Kallweit zu Ketaaketi und engagierte sich in einem Workcamp vor Ort. „Die Reise nach Nepal habe ich aus eigenen Mitteln und über Crowdfunding finanziert“, erläutert sie. „Gewohnt habe ich bei einer Gastfamilie auf dem Land.“ Ihre Eindrücke vom Dach der Welt zeigte die Nordenhamerin rund 150 Schülerinnen und Schülern der OBS 1 in einer Fotoserie zum Schluss des Vortrags.

„Bemerkenswert ist die Offenheit und Herzlichkeit der Nepalesen“, sagt sie. „Die Menschen begegnen einem mit großem Interesse, stellen viele Fragen und wollen so viel wie möglich über ihre Mitmenschen wissen.“ Dabei gibt es auch mal Situationen, in denen sich die Nähe der Menschen auch physisch bemerkbar macht. „Im Bus etwa steht man zum Teil so dicht an dicht gedrängt, dass sich die Nasen berühren“, erzählt Aline Kallweit. „Einmal war der Bus so voll, dass wir mit mehreren Leuten auf dessen Dach gesessen haben.“

Wie die Einheimischen ernährte sie sich hauptsächlich von Reis und Linsen. „Das ist schon interessant und schmeckte auch wirklich, aber nach zwei Wochen war es dann auch mal gut“, sagt sie schmunzelnd, und Rjesh Regmi pflichtet ihr bei. „Ich kann das verstehen. Ich musste jetzt in Deutschland zwei Wochen lang Brot essen. Das war ich auch nicht gewohnt.“

 

Quelle:

http://www.kreiszeitung-wesermarsch.de/nordenham_artikel,-Eindruecke-vom-Dach-der-Welt-_arid,1718289.html 

30.05.2016 von Jens Schönig

Rajesh Regmi berichtet über schwierige Bedingungen bei Aktion in Nepal
 
25.05.2016, NWZonline
Der Diplom-Ökonom ist Kontaktmann von Ketaaketi in Nepal. Bei seinem Besuch in Varel berichtete er von Gasmangel und gefährlichen Reisen.

VAREL Das freundliche „Namaste“, die unter Hindus allgegenwärtige Grußformel, beantwortete Rajesh Regmi mit einem herzlichen „Moin“. Der Mann aus Nepal war am Montagabend zu Gast bei der Hilfsorganisation Ketaaketi, für die er in dem asiatischen Land im Himalaya-Gebirge als Kontaktmann tätig ist.

Der Diplom-Ökonom gab in einer vom NWZ -Redaktionsleiter Olaf Ulbrich moderierten Gesprächsrunde interessante und spannende Einblicke in die Situation vor Ort. Ein Land, das nicht nur zu den ärmsten der Welt gehört, sondern bei dem verheerenden Erdbeben im April 2015 auch stark zerstört wurde.

„In der Hauptstadt Kathmandu herrscht so langsam wieder Normalität“, berichtete Rajesh Regmi: „In den Bergdörfern fehlt es aber immer noch am Nötigsten.“ Vor allem herrsche Gas- und Benzinmangel. Vor Ort sorgt er dafür, dass das Geld aus dem fernen Friesland – die Vareler spendeten bislang 30 000 Euro – zweckgebunden verwendet wird. „Varel ist so weit weg von Nepal und Sie haben so viel Geld gegeben. Ich bin sehr froh, dass Sie so vielen eine Chance gegeben haben“, bedankte sich Rajesh Regmi.

Er kauft im Ketaaketi-Auftrag Zelte, Reis oder Decken und überwacht die Verteilung. Dabei reiste er mit dem Jeep oft unter abenteuerlichen Bedingungen in die abgelegenen Bergdörfer: „Während des Monsuns verwandeln sich die steilen Lehmwege in Rutschbahnen. Zwei Helfer sind bei Unfällen sogar gestorben.“

Ketaaketi bedeutet auf Nepalesisch Kinder. Der 2006 in Varel gegründete Verein bezeichnet sich als ein neues Entwicklungshilfe-Modell: Entwicklungszusammenarbeit auf Augenhöhe. Damals war die heutige Vorsitzende Anneli-Sofia Räcker mit einer Reisegruppe in dem Land und lernte Rajesh Regmi kennen. Er rief in Kathmandu zwei Schulinitiativen ins Leben. Von dem Projekt fasziniert, fasste sie den Entschluss, Schulen für die ärmsten Kinder in Nepal zu unterstützen und rief Ketaaketi ins Leben. Mit 36 Kindern fing es an, mittlerweile werden rund 9000 Kinder in 37 nepalesischen Schulprojekten unterstützt. Zudem werden etwa 300 Familien durch Mikrokredite gefördert.

Für Ketaaketi bedeuteten Bildung und Schule Wege aus Armut, denn in Nepal gibt es keine Schulpflicht. Dabei setzt der Verein auf Integration. Die Spendengelder kommen direkt den ausgesuchten Schulprojekten zugute, wobei die Menschen selbst über die Verteilung der Mittel bestimmen.

 

Quelle: http://www.nwzonline.de/friesland/wirtschaft/helfer-setzen-oft-leben-aufs-spiel_a_31,0,676133313.html, 25.05.16, von Gösta Berwing und Olaf Ulbrich

Ostern - "Erste Krokusse kommen aus dem Schnee" - unser Newsletter

Liebe KETAAKETI-Mitglieder, Freunde und Sponsoren!

OSTERN-

zurück ins Leben, die Überwindung des Winters und des Todes, die Morgenröte siegt über die Nacht. Aus welchem religiösen, philosophischen oder politischen Hintergrund man Ostern auch immer betrachtet, in Nepal bedeutet es für die Menschen, die uns am Herzen liegen, nun endlich die Rückkehr ins Leben!

Ein Jahr des Überlebenskampfes und Schreckens dort, der Sorge und des Dauereinsatzes hier liegen hinter uns. Und nun kommen langsam die Krokusse aus dem Boden, neues Leben und Hoffnung, bald wieder ein (Schul-) Dach über dem Kopf und neugeborene Ziegen im Stall haben, nicht mehr frieren und hungern, denn:

endlich kommt die staatliche Wiederaufbau-Unterstützung in die Erdbebendörfer und setzt fort, was unsere Projektpartner mit Rieseneinsatz und Ihrer aller Hilfe dort begonnen haben!

Wir, KETAAKETI, danken Ihnen allen für Ihre Hilfe "Hand in Hand"!!!

Und nun kommt das große Überraschungs-Geschenk: Rajesh Regmi besucht uns ab 15. Mai 2016 für 3-4 Wochen und unterstützt uns bei unserem Einsatz und Ausbau unserer Regionalgruppen! Melden Sie sich bitte, wenn Sie unseren Besuchs-Plan haben möchten, um ihn persönlich kennenzulernen!

Herzlichste Ostergrüsse!
Ihre Anneli-Sofia Räcker

und der Gesamte Erweiterte Vorstand aller Aktiven, März 2016

Wiederaufbau und Winterhilfe trotz Handelsblockade

 

KETAAKETI / SPOWC, 20. Januar 2016

Unsere Partner in Nepal ermöglichen den Menschen in den von den Erdbeben am meisten betroffenen Gebieten konkrete Hilfe gegen die Kälte des Winters und Wiederaufbauhilfe nach den Zerstörungen der Erdbeben im Frühjahr 2015. Unsere Partnerorganisation SPOWC leistete Großartiges!

Noch immer leiden die Menschen unter den Folgen der seit September 2015 fortdauernden Handelsblockade, die die Einfuhr von Benzin, Gas zum Kochen, Medizin und vielen weiteren Gütern aus Indien sehr einschränkt. Dennoch haben es die Nepalis möglich gemacht, im Dezember 2015 und Januar 2016 eine große Anzahl von Jacken, Schuhen, Socken und warmen Decken als Schutz gegen die Kälte an die ärmsten Schulkinder und deren Familien zu verteilen.

Auch die Unterstützung beim Wiederaufbau geht in kleinen Schritten voran. In dem Dorf Nala konnten bspw. die zerstörten Toilettenhäuser einer Schule wieder errichtet werden.

Unser Dank gilt Ihnen, liebe Unterstützer und Spender! Begleiten Sie uns auch weiterhin auf dem Weg des Wiederaufbaus, hin zu einer nachhaltigen Sicherung des Lebensunterhalts der Schülerfamilien und der fortlaufenden und verlässlichen Unterstützung des Grundschul-Besuchs der ärmsten Kinder in Nepal.

Weser-Kurier berichtet über neue Herausforderungen für KETAAKETI nach Erdbeben

Der Weser-Kurier veröffentlichte am 03. Januar 2016 einen Artikel mit dem Titel `Hilfe für Nepal - neue Herausforderungen durch Erdbeben`, nachzulesen unter nachfolgendem Link:

http://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-stadtreport_artikel,-Ketaaketi-Hilfe-fuer-Nepal-_arid,1283615.html.03

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