KETAAKETI Gesellschaft zur Unterstützung der Grund-Schul-Bildung ärmster Kinder und deren Eltern in Nepal und weltweit e.V.
KETAAKETIGesellschaft zur Unterstützung der Grund-Schul-Bildung ärmster Kinder und deren Eltern in Nepal und weltweit e.V.

Berichte der freiwilligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Praktikumsberich von Anna Krause, November 2016
Als Praktikantin von KETAAKETI in Nepal,[...]
PDF-Dokument [33.2 MB]

Als Praktikantin für KETAAKETI in Nepal

- Berge, Götter & Dal Bhat -

Anna Krause, November 2016

 

Nach einer 8-tägigen Trekkingtour in das Himalaya Gebirge begann mein Abenteuer in Kathmandu. Mein erster Eindruck der Stadt: chaotisch - laut - dunkel.

Den ersten Schock vom Flughafen zum Haus von Kusum, der Schulleiterin der KETAAKETI SPOWC Free School in Tilganga / Kathmandu bei der ich die nächsten fünf Wochen unterkommen sollte, war schnell überwunden als ich herzlich von Kusums Familie in Empfang genommen wurde und mein eigenes Zimmer beziehen konnte. Aufgrund eines Feiertages konnte ich meinen ersten Tag damit verbringen die nähere Umgebung zu Fuß zu erkunden und mich etwas einzurichten. Am darauffolgenden Tag sollte ich das erste Mal die Schule besuchen und die Kinder und Lehrerinnen kennenlernen.

 

So machte ich mich am nächsten Tag zusammen mit Kusum auf den Weg zur Schule, in der aktuell etwa 150 Schülerinnen und Schüler von den insgesamt acht Lehrerinnen unterrichtet werden. Nach einem kurzen Kennenlernen ging es dann auch gleich los für mich.

Da die Mathematiklehrerin aufgrund eines Festivals noch nicht nach Kathmandu zurückgekehrt war, sollte ich den Mathematikunterricht für die Klassen 1-5 übernehmen. Obwohl ich viele Jahre Nachhilfe in Mathematik gegeben hatte und mir der Stoff der Klassen durchaus vertraut war, war das wie ein Sprung ins kalte Wasser so ganz ohne Vorbereitung und nepalesische Sprachkenntnisse. Doch die aufgeweckten und neugierigen Blicke der Schülerinnen und Schüler ließen mich schnell meine Bedenken vergessen. Mithilfe der englischen Sprache aber vor allem der kreativen Nutzung von Zeichensprache arbeiteten wir uns Seite um Seite vor im Stoff bis die Mathematiklehrerin nach einer Woche wieder übernehmen konnte.

In den darauffolgenden Wochen war ich insbesondere mit administrativen Aufgaben beschäftigt. So war ich mit der Verfassung von Texten für die neue Internetseite von SPOWC beauftragt worden, konnte meine Vorschläge zum neuen Design einbringen und erstellte zudem eine neue Version des Jahresberichts von SPOWC, der die Ziele der Organisation und deren bisherige Tätigkeiten und Erfolge zusammenfasst und den aktuellen Stand abbilden sollte. Zwischendurch besuchte ich den Unterricht der anderen Lehrkräfte und hatte so die Möglichkeit sowohl die Lehrerinnen als auch die Kinder besser kennenzulernen und auf die neugierigen Fragen zu antworten.

In den Pausen bei einer großen Portion Dal Bhat und Milchtee konnte ich der fremden Sprache lauschen, mich mit den jungen Lehrerinnen austauschen und mehr über das Leben in Nepal erfahren. Da die Schule um 15 Uhr zu Ende war, hatte ich die Gelegenheit nach dem Unterricht die Stadt und ihre Umgebung weiter zu erkunden.

 

Zunächst in Begleitung von Lehrerinnen, dann alleine habe ich so die Stupa von Bodanath, die Shiva Statue in Sanga, die Stupa von Swayambhunath und die Durbar Squares von Kathmandu, Patan und Bhaktapur erkundet. In Begleitung von Indra, der „guten Seele“ der freien Schule in Goldhunga, habe ich außerdem das Newar Dorf Bungamati besucht.

 

Ein langes Wochenende verbrachte ich in Form eines Homestays in Panauti und konnte dort die Ruhe und die tolle Sicht auf die hohen Gipfel des Himalaya Gebirges genießen. Immer wurde ich dabei herzlich aufgenommen und mit köstlichem Essen, fast ausschließlich Dal Bhat, versorgt. Dal Baht wird sowohl zum Frühstück als auch Abendessen gereicht und jede Familie hat dabei ihre ganz eigene Interpretation des Gerichts. Trotz der mehr oder weniger großen Verständigungsprobleme hatte ich so stets eine tolle Zeit, konnte mich mit den Menschen austauschen, Fragen stellen und so wertvolle Erfahrungen sammeln.

 

Nach Tihar, dem Fest des Lichts, das ich in Gesellschaft von Kusums Familie feiern durfte, brach ich nach Pokhara auf um andere Projekte von KETAAKETI und SPOWC zu besuchen. Zuvor, um die mehrtätigen Feierlichkeiten einzuleiten, wurde der letzte Schultag mit Gesang, Tanz und besonderen Köstlichkeiten beschlossen.

Nach der 8-stündigen Busfahrt wurde ich von Khem, dem Schulleiter der Shree Primary School in Pama, abgeholt. Wieder wurde ich herzlich von seiner Familie empfangen und umsorgt. Am nächsten Morgen, nach einem Rundgang durch die Schule, konnte ich den Unterricht besuchen und selbst zwei Unterrichtseinheiten Englisch unterrichten. In der Mittagspause wurde der Einsatz von KETAAKETI dann greifbar. Die Organisation stellt der Schule in Pame unter anderem Snacks für die Schülerinnen und Schüler zur Verfügung.

Nach der Mittagspause und einem kurzen Austausch mit dem Schulleiter und den weiteren Lehrkräften erfolgten der Abschied. In Begleitung von Khems Tochter fuhr ich zurück nach Pokhara und wurde dort von Fanindra abgeholt, dem Schulleiter der Morning Star Higher Secondary School.

Dieser begleitete mich zu der Schule in Naudanda, wo ich bei der Familie von Fanindras Bruder Khem, der neben seiner Lehrtätigkeit auch administrative Aufgaben in der Schule übernimmt, unterkommen sollte. Nach einem ausgiebigen Abendessen mit Dal Bhat und angeregten Gesprächen übernachtete ich in den leeren Räumen der privaten Schule, die über 900 Schülerinnen und Schüler ausbildet.

Nach einem morgendlichen Rundgang durch Naudanda konnte ich der eindrucksvollen Zeremonie am Morgen beiwohnen, die das gemeinsame Singen der Nationalhymne und ein Gebet vorsieht; dabei immer die weißen Gipfel der Berge im Blick. Nach einer Führung durch die Schule, konnte ich weitere Unterstützer der Schule kennenlernen und mit dem Schulleiter einer in Naudanda ansässigen Schule über eine zukünftige Zusammenarbeit mit KETAAKETI sprechen. Bisher vergibt die Organisation Stipendien an besonders begabte jedoch bedürftiger Schülerinnen und Schülern, deren Eltern sich die private Ausbildung ihrer Kinder nicht leisten können. Am Nachmittag wurde ich von Fanindra zurück nach Pokhara begleitet, wo ich noch einen weiteren Tag verbrachte.

Nach meiner Rückkehr setzte ich meine Arbeit an der Erstellung des Jahresberichts fort, übertrug die Testaufgaben für die bevorstehenden Prüfungen in digitale Form und besuchte den Unterricht der anderen Lehrerinnen.

 

In der darauffolgenden Woche verbrachte ich einen Tag in der KETAAKETI Schule in Goldhunga, die über insgesamt drei Klassen verfügt. Da eine Lehrkraft an diesem Tag ausgefallen war, übernahm ich den Englischunterricht und unterstütze die anderen Lehrerinnen auch bei ihrem Unterricht der Fächer Mathematik und Social, was dem uns bekannten Sachunterricht entspricht. Nach dem Unterricht zeigte mir Indra die Umgebung der Schule und gemeinsam besuchten wir auch das dort ansässige Büro für Micro-Finanzierungsprojekte. Selbst einige Frauen, die in den besagten Projekten aktiv sind, konnte ich dabei treffen.

 

Meine letzten Tage in Nepal waren angebrochen. Die letzte Woche meines Aufenthalts konnte ich endlich meiner persönlichen Wunschaufgabe widmen: einen eigenen Kurs in der Schule in Tilganga zu unterrichten. Da bereits alle regulären Fächer von den fest angestellten Lehrkräften unterrichtet werden, habe ich mich für eine Mischung aus einem Sport- und Tanzkurs entschieden. Zu westlicher Musik wurde so klassenweise gehüpft, gelaufen, getanzt und gespielt, was mir und scheinbar auch den Kindern große Freude bereitete.

 

Verabschiedet wurde ich an meinem letzten Tag mit einer rührenden Tanz- und Gesangsaufführung der Kinder und fröhlichen Tanz im Anschluss.

Festhalten lässt sich: Nepal und seine Bewohner haben mich berührt.

 

Immer wieder war ich von den Kindern beeindruckt, die aus den ärmlichsten Verhältnissen stammen und deren Familien kaum das Nötigste zum Überleben besitzen und die dennoch Mittel und Wege gefunden haben sich auch ohne Spielzeug prächtig auf dem Schulhof zu amüsieren. Ihre Herzlichkeit, Neugier und Wäre, die sie mir, einer gänzlich Fremden, schon vom ersten Tag an entgegengebracht haben, ging und geht mir nah.

 

In Erinnerung werden mir auch die zahlreichen Begegnungen mit unterschiedlichsten Menschen bleiben, die mich in ihr Haus einluden, mich bewirteten, meine neugierigen Fragen beantworteten und mir stets das Gefühl vermittelten willkommen zu sein. So auch Kusum, die mich wahrlich in ihre Familie aufgenommen hat und sich ununterbrochen um mein Wohlbefinden und meine Sicherheit gesorgt hat, mich hat an Familienfesten teilnehmen und das wahre Nepal kennenlernen lassen. Sehr gut hat sie es auch bei meiner Verpflegung gemeint, sodass ich mit zusätzlichen Kilos auf den Hüften nach Deutschland zurückkehrte.

 

Meine Ausflüge in andere Teile Nepals eröffneten mir die Gelegenheit die Schönheit des Landes mit seinen Bergen, Tempel und Reisfeldern zu erkunden und das Familienleben und die Gewohnheiten der Menschen aus unterschiedlichen Kasten kennenzulernen. Mit den gelegentlichen Besuchern aus Deutschland konnte ich mich über meine bisherigen Erfahrungen austauschen und so auch hin und wieder Deutsch sprechen.

 

KETAAKETI und SPOWC leisten seit nunmehr 10 Jahren einen entscheidenden Betrag zur Verbesserung der Lebensverhältnisse der Ärmsten in Nepal mit Hilfe von kostenlosen Bildungsangeboten und Micro-Finanzierungsprojekten. Als Praktikantin hatte ich die Möglichkeit mir ein eigenes Bild der unterschiedlichen Angebote zu machen und einen Eindruck des nepalesischen Bildungssystems zu erhalten. Meist war ich dabei jedoch eher Zuschauer und konnte mich weniger einbringen als erhofft. Die nachhaltige Wirkung meines Aufenthalts bleibt für mich fraglich, auch wenn ich zahlreiche, sehr wertvolle Erfahrungen und persönliche Erkenntnisse für mich mitnehmen konnte.

Praktikumsbericht Rebecca, 2016.pdf
PDF-Dokument [32.7 KB]

Hallo, mein Name ist Rebecca O., 20 Jahre alt und Psychologie Studentin in Osnabrück. Im Juli 2015 habe ich auf einem Konzert zugunsten Ketaaketis Annelie-Sofia Räcker, sowie die Organisation kennengelernt und sofort hat mich die Lust gepackt, Teil von Ketaaketi zu werden. 7 Monate später, am 14. Februar 2016, bin ich aufgebrochen, um ein vierwöchiges Praktikum in der Ketaaketi SPOWC Free School Tilganga, Kathmandu, zu machen.

 

Jetzt bin ich wieder zurück in Deutschland, allerdings mit einem anderen Blick auf mein Zuhause. Egal wohin ich in Nepal gekommen bin, die Menschen haben mich stets mit großen Armen, viel Neugier und einer Menge Essen begrüßt. Die Kultur der Nepalesen, deren Alltag untrennbar mit der Religion (zumeist dem Hinduismus) verbunden ist, ist eine Kombination aus Entspannung und Echtheit, sowie Chaos, Armut und Zusammenhalt.  Mit einigen der Lehrerinnen der Schule konnte ich in vier Wochen nicht ein Wort ausser "Namaste" wechseln und trotzdem habe ich das Gefühl mit Mimik und Gestik die interessiertesten Unterhaltungen geführt zu haben, die stets mit viel Herzlichkeit erfüllt waren. In der Schule habe ich täglich Tanzunterricht gegeben, der den Kindern, aus meiner Perspektive, viel Spaß bereitet hat. Mich hat immer wieder begeistert, mit wie viel Fröhlichkeit, Eifer und Bewegungsfreude sie bei der Sache waren. Ich vermisse schon jetzt die Zahnlücken-Strahlegesichter, die mir jeden Tag entgegen gerannt kamen und meine Beine und Arme umklammerten. Umso schwerer fiel es mir einmal auf dem Rückweg von der Schule einfach weiterzugehen, als sich 5 bettelnde Kinder an mein Bein hingen. Immer wieder begegnete ich Elend, Armut und Krankheit in einer mir bisher unbekannten Weise, die in mir ein Gefühl von Hilflosigkeit auslöste.

 

Ich erlebe, dass das Alltagsleben, auch kleiner Kinder,  von viel Eigenständigkeit bestimmt wird: Die großen Hauptstraßen Kathmandus mit dem brausenden Verkehr müssen viele täglich alleine auf dem Schulweg bezwingen, der gut mal eine Stunde Fußweg bedeuten kann. Dies zeigt auch das Vertrauen auf, das Familienmitglieder ineinander, sowie Menschen in ihre Mitmenschen, wie beispielsweise die Autofahrer haben. Am Anfang hat es mich schon sehr beirrt, einfach die Straße kurz vor einem heranfahrenden Auto zu betreten und darauf zu vertrauen, dass das Auto anhalten wird. Zugegebenermaßen war ich bis zum Ende meines Praktikums nicht unbesorgt, wenn ich die Nachbarskinder auf dem Nachhauseweg begleitet habe und mit ihnen zwischen den vielen Autos hindurch die Straßen überqueren musste.

 

In der Schule gab es, neben dem Tanzunterricht für verschiedene Klassen, viele Aufgaben für mich, wie das Abtippen von Arbeitsblättern oder das Aufräumen der Bibliothek, die mit vielen gespendeten Büchern aus verschiedenen Ländern bestückt ist. Die Lehrerinnen und Schüler hier sind wie eine große Familie, die Großen helfen den Kleinen beim Essen, die Lehrerinnen sitzen zwischen den Kindern auf dem Schulhof oder trösten sie bei einer Tasse Tee mit Milch und Zucker an der Kochstelle, die gerade durch Holz beheizt wird. Aber eigentlich ist es zu teuer mit Holz zu kochen, doch seit der Blockade Indiens ist es schwerer und teurer an Gas und viele andere alltäglich notwendige Importgüter zu gelangen. Nach den Erdbeben 2015 ein weiterer Schlag, der die Nepalesen trifft. Man könnte an dieser Stelle Verdruss oder Wut vermuten, aber beides sehe ich nicht. Ich spüre, dass die Nepalesen Niederschläge mit Nachsicht hinnehmen und schon im nächsten Moment die kleinsten Freuden des Lebens wertschätzen können.

 

In Goldhunga, etwas außerhalb des Zentrums Kathmandus, wurde ich sehr nett von Indra, der Schulleiterin der etwas kleineren Schule mit 45 Schülern und Schülerinnen und ihren Töchtern empfangen. In den folgenden Tagen haben Indra und ihre Familie mir unter anderem die Schule gezeigt, die sich im unteren Stock ihres Hauses befindet. Der Tanzunterricht konnte hier leider aus Zeitmanagement-Gründen nicht stattfinden. Die Nepalesen möchten einem immer so viel wie möglich von ihrem Land und ihrer Kultur zeigen, dabei werden viele Pläne geschmiedet und diese oft zehn Mal umgeworfen, weil es doch noch einen besseren Einfall gibt. Sie sind sehr bemüht, einem das Meistmögliche in begrenzter Zeit zu zeigen. Einen Tag lang wurden mir in Goldhunga verschiedene Mikrofinanzierungsprojekte, die sich zum Beispiel mit dem Herstellen von Möbeln aus Bambus, Viehhaltung oder dem Verkauf von täglich notwendigen Dingen befassen, gezeigt.  Die Frauen, die ich in den verschiedenen Projekten getroffen habe, waren sehr motiviert mir zu zeigen, was ihre Arbeit war. Ich traf auch den Koordinator der Mikrofinanzierungsprojekte in Goldhunga, der mir viele positive Erfahrungen mitteilte und mir seine Aufgaben anschaulich beschrieb.

 

In Pame, einem kleinen Ort in der Nähe Pokharas, habe ich zwei Tage bei der Familie des Schulleiters der Shree Pame Primary School gewohnt. Die Schule wird von Ketaaketi unter anderem mit Schuluniformen unterstützt. Die Schüler, sowie die Lehrer haben sich sehr über den Besuch gefreut und ausgesprochen dankbar über die Hilfe gezeigt. Sogar eine Audioaufnahme, in der die Dankbarkeit beschrieben wird, sollte ich an Anneli-Sofia Räcker schicken.

 

Zusammenfassend kann ich sagen, dass mich ich die Zeit als Praktikantin Ketaaketis in Nepal sehr positiv in Erinnerung habe. Die Kooperation SPOWCS und Ketaaketis in meiner Meinung nach sehr effektiv und effizient. Die Erfahrungen, die ich in der Ketaaketi SPOWC Free School Tilganga machen durfte, hat mich von der Wichtigkeit der Arbeit Ketaaketis überzeugt, da ich den Unterschied direkt bei den Kindern der ärmsten Familien Nepals gesehen habe. Menschlich, sowie landschaftlich bleibt mir Nepal in schöner Erinnerung und ich möchte das Land und die bestehenden Kontakte auf jeden Fall in möglichst naher Zukunft wieder besuchen.

Spendenkonto

Oldenburgische
Landesbank
IBAN:DE46 2802 0050 9606 7277 00

BIC/SWIFT:
OL BODEH 2XXX

 

Verwendungszweck:

`Nepal` oder

`Sierra Leone` oder

`Nepal und Sierra Leone`

Druckversion Druckversion | Sitemap
© KETAAKETI