Aktuelles

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Informationen aus unseren Partnerprojekten und Neuigkeiten der KETAAKETI-Arbeit in Deutschland

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Rückblick 2025

Neue Partnerschaften

und Pilotprojekte

Manchmal beginnt Veränderung ganz leise – mit einer Anfrage, einer Idee, einer Frauengruppe, die sich nicht länger mit Hoffnungslosigkeit zufriedengeben will. Genau solche Nachrichten haben uns im letzten Jahr erreicht: viele Projektvorschläge, unterschiedliche Organisationen, große Visionen. Unser Team hat gesichtet, gesprochen, geprüft – und geschaut, wo die Werte und Arbeitsweisen mit dem KETAAKETI-Modell wirklich harmonieren. 


Heute freuen wir uns über drei neue Partnerschaften und weitere Projekte, die sich gerade in der Anbahnung befinden. Jede Kooperation hat einen eigenen Rhythmus. Manche können, wie in Ghana oder Tansania, schnell starten, weil die NGO professionell aufgestellt ist. Andere – wie derzeit in Malawi – beginnen als zartes Pflänzchen. Dort begleitet KETAAKETI eine Frauengruppe auf dem Weg zur offiziellen Registrierung. Ein Prozess, der Geduld braucht, weil die Umstände vor Ort verschiedenste Hürden mitbringen. 


Unser Kompass bleibt dabei immer derselbe: Setzt das Projekt die Kerngedanken von KETAAKETI um? Stehen Empowerment, Selbstbefähigung und Würde der Menschen im Mittelpunkt? Und ist die Organisation bereit, sich vom klassischen Entwicklungshilfe-Denken zu lösen? 

Rückblick 2025

Neue Partnerschaften und Pilotprojekte

Manchmal beginnt Veränderung ganz leise – mit einer Anfrage, einer Idee, einer Frauengruppe, die sich nicht länger mit Hoffnungslosigkeit zufriedengeben will. Genau solche Nachrichten haben uns im letzten Jahr erreicht: viele Projektvorschläge, unterschiedliche Organisationen, große Visionen. Unser Team hat gesichtet, gesprochen, geprüft – und geschaut, wo die Werte und Arbeitsweisen mit dem KETAAKETI-Modell wirklich harmonieren. 


Heute freuen wir uns über drei neue Partnerschaften und weitere Projekte, die sich gerade in der Anbahnung befinden. Jede Kooperation hat einen eigenen Rhythmus. Manche können, wie in Ghana oder Tansania, schnell starten, weil die NGO professionell aufgestellt ist. Andere – wie derzeit in Malawi – beginnen als zartes Pflänzchen. Dort begleitet KETAAKETI eine Frauengruppe auf dem Weg zur offiziellen Registrierung. Ein Prozess, der Geduld braucht, weil die Umstände vor Ort verschiedenste Hürden mitbringen. 


Unser Kompass bleibt dabei immer derselbe: Setzt das Projekt die Kerngedanken von KETAAKETI um? Stehen Empowerment, Selbstbefähigung und Würde der Menschen im Mittelpunkt? Und ist die Organisation bereit, sich vom klassischen Entwicklungshilfe-Denken zu lösen? 

Ghana – eine Partnerschaft mit besonderer Strahlkraft 

Seit April 2025 arbeiten wir mit der Heritage Charity Foundation zusammen. Die Zielgruppe: Frauen mit Behinderungen – besonders marginalisiert und oft ohne Zugang zu grundlegenden Ressourcen. Die Startfinanzierung wurde bereits verteilt, und die Frauen haben selbst entschieden, welche Art von Geschäft sie aufbauen wollen: vom Verkauf von Lebensmitteln über Reisanbau bis hin zu lokalen Food-Businesses. Richmond, Leiter der Organisation, bringt seine eigene Lebensgeschichte als Motivation ein: Er möchte jenen Möglichkeiten eröffnen, die selbst nie welche hatten. 

Ghana – eine Partnerschaft mit besonderer Strahlkraft 

Seit April 2025 arbeiten wir mit der Heritage Charity Foundation zusammen. Die Zielgruppe: Frauen mit Behinderungen – besonders marginalisiert und oft ohne Zugang zu grundlegenden Ressourcen. Die Startfinanzierung wurde bereits verteilt, und die Frauen haben selbst entschieden, welche Art von Geschäft sie aufbauen wollen: vom Verkauf von Lebensmitteln über Reisanbau bis hin zu lokalen Food-Businesses. Richmond, Leiter der Organisation, bringt seine eigene Lebensgeschichte als Motivation ein: Er möchte jenen Möglichkeiten eröffnen, die selbst nie welche hatten. 

Tansania – wirtschaftliche Perspektiven für Witwen 

In Mpwapwa wurden bereits zehn wirtschaftlich arme Witwen ausgewählt. Nach Workshops zu Budgeting, Marketing und finanzieller Selbstständigkeit entsteht ein stabiles Peer-Netzwerk, das die Frauen langfristig trägt. Die Hälfte der Startfinanzierung ist bereits ausgezahlt, die restlichen Mittel folgen bis Januar. Erste Erfolge? Mehr Selbstvertrauen, erste Geschäftspläne und das Gefühl, nicht mehr allein zu stehen. 

Tansania – wirtschaftliche Perspektiven für Witwen 

In Mpwapwa wurden bereits zehn wirtschaftlich arme Witwen ausgewählt. Nach Workshops zu Budgeting, Marketing und finanzieller Selbstständigkeit entsteht ein stabiles Peer-Netzwerk, das die Frauen langfristig trägt. Die Hälfte der Startfinanzierung ist bereits ausgezahlt, die restlichen Mittel folgen bis Januar. Erste Erfolge? Mehr Selbstvertrauen, erste Geschäftspläne und das Gefühl, nicht mehr allein zu stehen. 

Malawi – eine Vision auf dem Weg zur Struktur 

Eine Frauengruppe hat uns kontaktiert – voller Mut, aber ohne offizielle NGO-Struktur. KETAAKETI begleitet sie jetzt beim Aufbau. Nicht als „Entwicklungshilfe von außen“, sondern als gemeinsame Wegbereitung für eine Zukunft in Selbstbestimmung. 


Warum wir neue Partner suchen 

Weil überall Menschen bereitstehen, die etwas verändern wollen – und nur einen kleinen Impuls brauchen, um ein ganzes Leben in Bewegung zu setzen. 

Weil das KETAAKEIT-Modell genau dort wirkt, wo Würde und Selbstständigkeit wachsen dürfen. 

Und weil wir überzeugt sind, dass echte Veränderung nur in Partnerschaft entsteht. 

Malawi – eine Vision auf dem Weg zur Struktur 

Eine Frauengruppe hat uns kontaktiert – voller Mut, aber ohne offizielle NGO-Struktur. KETAAKETI begleitet sie jetzt beim Aufbau. Nicht als „Entwicklungshilfe von außen“, sondern als gemeinsame Wegbereitung für eine Zukunft in Selbstbestimmung. 



Warum wir neue Partner suchen 

Weil überall Menschen bereitstehen, die etwas verändern wollen – und nur einen kleinen Impuls brauchen, um ein ganzes Leben in Bewegung zu setzen. 

Weil das KETAAKEIT-Modell genau dort wirkt, wo Würde und Selbstständigkeit wachsen dürfen. 

Und weil wir überzeugt sind, dass echte Veränderung nur in Partnerschaft entsteht. 

Ghana

Neue Partnerschaft in Westafrika

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Unser neuer Partner Heritage Charity Foundation im westafrikanischen Ghana, unter Leitung von Richmond Smith, setzt sich dafür ein, Frauen in ländlichen und benachteiligten ghanaischen Gemeinden wirtschaftlich zu stärken. Ziel ist die Selbstständigkeit und finanzielle Unabhängigkeit von Frauen durch praxisnahe Ausbildung, Förderung und Vernetzung.  


Erste zinsfreie KETAAKETI Startfinanzierungen ermöglichen es Frauen, kleine Unternehmen zu gründen oder zu erweitern, z.B. Verkauf von traditionellem Essen, Ausbau des Verkaufs von Mais, Kauf von Dünger für den Kakao-Anbau, Verkauf von Plastikbehältnissen oder Dingen des täglichen Gebrauchs. 



Langfristig strebt Heritage Charity Armutsreduktion, Gleichberechtigung, mehr Finanzkompetenz und größere Gemeinwesensbeteiligung an, um nachhaltige Impulse zu setzen – vor allem in ländlichen und benachteiligten Gemeinden. 

Bremen, Deutschland

Mitgliederversammlung und Vorstandswahl

von links: Ines Heise, Nico Weers, Stephan Breitenkamp, Ada Aust, Anneli-Sofia Räcker

links: Lea Koch (konnte bei Mitgliederversammlung nicht anwesend sein)

KETAAKETI hat einen neuen Vorstand! 

Am Freitag, den 29.08.2025, fand die diesjährige, sehr gut besuchte, Mitgliederversammlung statt. Damit verbunden waren Wahlen für den neuen Vorstand. Nach mehr als 18 Jahren Vorsitz bei KETAAKETI legt Gründerin und Initiatorin Anneli-Sofia Räcker die Vorstandsarbeit von nun an vertrauensvoll in die Hände ihrer jüngeren Kollegen und Kolleginnen. Sie selbst, so Räcker, werde dem neuen Vorstand in ihrer neuen Rolle als Ehrenvorsitzende mit Wertschätzung und Kompetenz zur Seite stehen. 

Wir gratulieren Nico Weers (bisher Stellvertretender Vorsitzender) zu seiner Wahl als neuem Vorstandsvorsitzenden! 

Als Stellvertretende Vorsitzende wurden Ada Aust (Leitung des Länderteams), Ines Heise (Leitung Öffentlichkeitsarbeit) und Lea Koch (Leitung Evaluation und Fortbildungen) gewählt. Damit hat der neue Vorstand eine starke und kompetente Zusammensetzung mit viel Expertise, weiterhin kompetent unterstützt von Stephan Breitenkamp als Schatzmeister. 

Dieser Mehrgenerationenvorstand ist ein sehr gut vorbereiteter Schritt. Wir danken den Mitgliedern für ihr Vertrauen, diesen Weg mit uns zu gehen. Und wir danken für die engagierte und hochmotivierte Stimmung während der Veranstaltung.

Der Vorstand wird in Kürze mehr über seine Vorhaben und Ziele berichten. 

Eins steht fest:

Das innovative KETAAKETI Modell soll weiter wachsen - für die Menschen in den Partnerländern, für mehr selbstbestimmte Wege aus der Armut! 

24 GUTE TATEN

Wir sind dabei!

Wir freuen uns schon auf die Adventszeit!

Warum? Wir sind beim 24 GUTE TATEN Adventskalender dabei!


Hinter jedem Türchen verbirgt ein wichtiges soziales Projekt. So kann man in der Vorweihnachtszeit schon mit einer Spende ab 24€ an 24 verschiedenen Orten Projekte weltweit unterstützen. Und ein KETAAKETI Projekt ist dabei!

Wir freuen uns so sehr darüber – vor allem natürlich für unsere Partner und die Menschen, die vor Ort profitieren werden.

Welches Türchen zu unserem Projekt führt und was sich dahinter genau verbirgt, wird noch nicht verraten. 🤫


Den Kalender kannst du jetzt hier schon bestellen.

Mehr unter: www.24-gute-Taten.de

Bremen, Deutschland

Gesang für  KETAAKETI

Madagaskar

Interview

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Impressionen des Projektbesuchs unserer Partner PUR

Natalie Antananarivo wohnt in in Ankurna, etwas 50 km von Antananarivo, einer Stadt mit 1,2 Millionen Einwohnern, entfernt. Sie ist 29 Jahre alt und hat drei Kinder im Alter von acht, vier und zwei Jahren. Sie berichtet dem NGO-Leiter Fenosoa Tolojanahary von ihren Erfahrungen mit der KETAAKETI Startfinanzierung:
„Sie haben von PUR in Zusammenarbeit mit KETAAKETI 100€  erhalten, was haben Sie damit gemacht?“

"Für die Hälfte habe zwei Ferkel gekauft, nach 9 Monaten konnte ich sie für 110€ verkaufen. Die andere Hälfte habe ich verwendet für ein Zebukopf (Tropenrind). Das Fleisch wurde von uns genutzt, das Leder verarbeitet und en Gewinn investiert in Hühner investiert."

„Fahren Sie nach Tana (Antananarivo), um Fleisch und Eier zu verkaufen?“

"Ich laufe 4 Stunden zum Bus. Der Überlandbus ist oft voll, dann ist kein Transport möglich. Ich verkaufe mehr auf dem Land."
„Was hat sich durch die Starthilfe verändert?“

"Wir hatten oft zu wenig zu essen; nun reicht Reis."
„Was macht Ihr Mann?“

"Er hilft."
„Gehen Ihre Kinder zur Schule?“

"Nein, das ist nicht einfach."
„Durften Sie zur Schule gehen?“ Sie haben 4 Jahre die Schule besucht."
„Was wünschen Sie sich für die Zukunft?“

"Ich möchte mehr Schweine kaufen."

Madagaskar

Hintergrund

Fenosoa Tolojanahary (NGO-Leiter von PUR) berichtet Folgendes im Gespräch über die Situation in seinem Land:

Ein zentrales der Politik in Madagaskar ist derzeit eine Auseinandersetzung mit der ehemaligen Kolonialmacht Frankreich. Diverse Inseln um Madagaskar, gehören bislang  noch zu Frankreich, aber Madagaskar möchte sie zurückhaben.

Der Süden Madagaskars gilt als der multidimensional ärmste Teil von Madagaskar. Erstaunlicherweise haben in den Letzten Jahren die Investitionen der Hilfsorganisationen um 30 % zugenommen (Stand Juli 2025).

Während in Antananarivo die Stromversorgung normal funktioniert, ist es auf dem Land deutlich problematisch. Hier setzt der Strom ganze Tage aus, wenn die Orte überhaupt an das Stromnetz angeschlossen sind. Häufig kann man den Strom, nur einmal in der Woche auf dem Markt kaufen und dort Batterien und Akkus laden. Das wirkt sich natürlich auch auf die Kommunikation im Land aus. So hat Fenosoa häufig über lange Zeiträume keinen Kontakt zu den Frauen der Projekte. Zudem haben die meisten kein Handy mit Fotofunktion, was die authentische Berichterstattung erschwert. Interessant ist, dass auf Madagaskar viele ausländische Forscher arbeiten - besonders auch in Bezug auf Umweltfragen. Sie veröffentlichen ihre Ergebnisse aber in Europa und nicht in Madagaskar, sodass die Madagassen über ihr eigenes Land nicht viel Neues erfahren.

Das Resümee von PUR: In Madagaskar geht es insgesamt wohl bergauf, aber sehr sehr langsam. Mora, mora.

Rückblick 2025

Neue Partnerschaften

und Pilotprojekte

Manchmal beginnt Veränderung ganz leise – mit einer Anfrage, einer Idee, einer Frauengruppe, die sich nicht länger mit Hoffnungslosigkeit zufriedengeben will. Genau solche Nachrichten haben uns im letzten Jahr erreicht: viele Projektvorschläge, unterschiedliche Organisationen, große Visionen. Unser Team hat gesichtet, gesprochen, geprüft – und geschaut, wo die Werte und Arbeitsweisen mit dem KETAAKETI-Modell wirklich harmonieren. 


Heute freuen wir uns über drei neue Partnerschaften und weitere Projekte, die sich gerade in der Anbahnung befinden. Jede Kooperation hat einen eigenen Rhythmus. Manche können, wie in Ghana oder Tansania, schnell starten, weil die NGO professionell aufgestellt ist. Andere – wie derzeit in Malawi – beginnen als zartes Pflänzchen. Dort begleitet KETAAKETI eine Frauengruppe auf dem Weg zur offiziellen Registrierung. Ein Prozess, der Geduld braucht, weil die Umstände vor Ort verschiedenste Hürden mitbringen. 


Unser Kompass bleibt dabei immer derselbe: Setzt das Projekt die Kerngedanken von KETAAKETI um? Stehen Empowerment, Selbstbefähigung und Würde der Menschen im Mittelpunkt? Und ist die Organisation bereit, sich vom klassischen Entwicklungshilfe-Denken zu lösen? 

Ghana

Neue Partnerschaft in Westafrika


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Unser neuer Partner Heritage Charity Foundation im westafrikanischen Ghana, unter Leitung von Richmond Smith, setzt sich dafür ein, Frauen in ländlichen und benachteiligten ghanaischen Gemeinden wirtschaftlich zu stärken. Ziel ist die Selbstständigkeit und finanzielle Unabhängigkeit von Frauen durch praxisnahe Ausbildung, Förderung und Vernetzung.  


Erste zinsfreie KETAAKETI Startfinanzierungen ermöglichen es Frauen, kleine Unternehmen zu gründen oder zu erweitern, z.B. Verkauf von traditionellem Essen, Ausbau des Verkaufs von Mais, Kauf von Dünger für den Kakao-Anbau, Verkauf von Plastikbehältnissen oder Dingen des täglichen Gebrauchs. 


Langfristig strebt Heritage Charity Armutsreduktion, Gleichberechtigung, mehr Finanzkompetenz und größere Gemeinwesensbeteiligung an, um nachhaltige Impulse zu setzen – vor allem in ländlichen und benachteiligten Gemeinden. 

Bremen, Deutschland

Mitgliederversammlung und Vorstandswahl

von links: Ines Heise, Nico Weers, Stephan Breitenkamp, Ada Aust, Anneli-Sofia Räcker

KETAAKETI hat einen neuen Vorstand! 
Am Freitag, den 29.08.2025, fand die diesjährige, sehr gut besuchte, Mitgliederversammlung statt. Damit verbunden waren Wahlen für den neuen Vorstand. Nach mehr als 18 Jahren Vorsitz bei KETAAKETI legt Gründerin und Initiatorin Anneli-Sofia Räcker die Vorstandsarbeit von nun an vertrauensvoll in die Hände ihrer jüngeren Kollegen und Kolleginnen. Sie selbst, so Räcker, werde dem neuen Vorstand in ihrer neuen Rolle als Ehrenvorsitzende mit Wertschätzung und Kompetenz zur Seite stehen. 

Wir gratulieren Nico Weers (bisher Stellvertretender Vorsitzender) zu seiner Wahl als neuem Vorstandsvorsitzenden! 

Als Stellvertretende Vorsitzende wurden Ada Aust (Leitung des Länderteams), Ines Heise (Leitung Öffentlichkeitsarbeit) und Lea Koch (Leitung Evaluation und Fortbildungen) gewählt. Damit hat der neue Vorstand eine starke und kompetente Zusammensetzung mit viel Expertise, weiterhin kompetent unterstützt von Stephan Breitenkamp als Schatzmeister. 
Dieser Mehrgenerationenvorstand ist ein sehr gut vorbereiteter Schritt, wir danken den Mitgliedern für ihr Vertrauen, diesen Weg mit uns zu gehen. 
Und wir danken für die engagierte und hochmotivierte Stimmung während der Veranstaltung.


Der Vorstand wird in Kürze mehr über seine Vorhaben und Ziele berichten. 

Eins steht fest: 
Das innovative KETAAKETI Modell soll weiter wachsen - für die Menschen in den Partnerländern, für mehr selbstbestimmte Wege aus der Armut! 

Lea Koch (konnte bei Mitglieder-versammlung nicht anwesend sein)

24 GUTE TATEN

Wir sind dabei!

Wir freuen uns schon auf die Adventszeit!

Warum? Wir sind beim 24 GUTE TATEN Adventskalender dabei!

Hinter jedem Türchen verbirgt ein wichtiges soziales Projekt. So kann man in der Vorweihnachtszeit schon mit einer Spende ab 24€ an 24 verschiedenen Orten Projekte weltweit unterstützen. Und ein KETAAKETI Projekt ist dabei!

Wir freuen uns so sehr darüber – vor allem natürlich für unsere Partner und die Menschen, die vor Ort profitieren werden.

Welches Türchen zu unserem Projekt führt und was sich dahinter genau verbirgt, wird noch nicht verraten.


Den Kalender kannst du jetzt hier schon bestellen.

Mehr dazu unter: www.24-gute-taten.de

Bremen, Deutschland

Gesang für  KETAAKETI

19. Juni 2025: Bis auf den letzten Platz war der Gemeindesaal der Bremer Friedensgemeinde gefüllt, und das Publikum lauschte den vier Chören, die für KETAAKETI ein Benefizkonzert veranstalteten. Eindrucksvoll starteten sie alle gemeinsam mit einem musikalischen Zeichen für Hoffnung und Zusammenhalt: Der ersten Strophe der „Ode an die Freude“. Anschließend präsentierten sich der Besselstraßenchor, die Bremer Chorwerkstatt, der Buchtstraßenchor und Donna Canta mit eigenen Beiträgen.


Zwischen den Chorauftritten stellte sich KETAAKETI mit einem kurzen Beitrag von Anneli-Sofia Räcker, Initiatorin und 1. Vorsitzende, persönlich vor. In der Pause und im Anschluss gab es Gelegenheit zum Gespräch am KETAAKETI Infotisch.


Es kamen sagenhafte 3107€ an Spenden zusammen. Hierfür möchten wir uns von ganzem Herzen bei den Chören, allen Beteiligten und den vielen Gästen bedanken!

19. Juni 2025: Bis auf den letzten Platz war der Gemeindesaal der Bremer Friedensgemeinde gefüllt, und das Publikum lauschte den vier Chören, die für KETAAKETI ein Benefizkonzert veranstalteten. Eindrucksvoll starteten sie alle gemeinsam mit einem musikalischen Zeichen für Hoffnung und Zusammenhalt: Der ersten Strophe der „Ode an die Freude“. Anschließend präsentierten sich der Besselstraßenchor, die Bremer Chorwerkstatt, der Buchtstraßenchor und Donna Canta mit eigenen Beiträgen.

Zwischen den Chorauftritten stellte sich KETAAKETI mit einem kurzen Beitrag von Anneli-Sofia Räcker, Initiatorin und 1. Vorsitzende, persönlich vor. In der Pause und im Anschluss gab es Gelegenheit zum Gespräch am KETAAKETI Infotisch.


Es kamen sagenhafte 3107€ an Spenden zusammen. Hierfür möchten wir uns von ganzem Herzen bei den Chören, allen Beteiligten und den vielen Gästen bedanken!

Zetel, Deutschland

Kunst für  KETAAKETI

Ein buntes Programm und viele beeindruckende Bilder bot das Benefizfest des Künstlers Uwe Schmalstieg und der KETAAKETI Regionalgruppe Varel in der Galerie Südliches Friesland in Zetel.

Auf drei Etagen konnten die Gäste die Werke des Malers betrachten und auch erwerben. 50% der Erlöse gehen an KETAAKETI.



Die Veranstaltung wurde vom Zeteler Bürgermeister Olaf Oetken eröffnet. Eine Podiumsdiskussion mit Anneli-Sofia Räcker, der Initiatorin und 1. Vorsitzenden von KETAAKETI, gab den Gästen Einblicke in das innovative KETAAKETI-Modell.

Donatienne Niyonizigiye berichtete von der konkreten Umsetzung vor Ort durch ihre burundische Partnerorganisation Umuco Foundation. Es diskutierten außerdem mit: Rüdiger Möllenberg (Pastor i.R.), Dr. med. Christof Rübsamen (Leiter des Gesundheitsamts Wilhelmshaven) und Gerd-Christian Wagner (Bürgermeister Varel).


Die Band „Friday Light“ für gute Unterhaltung, kulinarische Angebote und Kinderschminken bei strahlendem Sonnenschein rundeten die Veranstaltung ab.

Liberia

KETAAKETI Partnerorganisation trotzt wirtschaftlichen Herausforderungen

Die KETAAKETI Partnerorganisation Sustainable Livelihood Support Program (SLSP) steht derzeit vor wirtschaftlichen Herausforderungen aufgrund der Inflation des US-Dollars und schwankender Wechselkurse zwischen der liberianischen und der US-Währung. Diese Instabilität erschwert es den
Begünstigten, ihre Startfinanzierungen erfolgreich zu nutzen.

Um dem entgegenzuwirken, hat SLSP Mini-Kooperativen und ein Versicherungsanleihen-System eingeführt, bei dem die Gruppenmitglieder Gelder an einen Gruppenleiter übergeben.

Ein Teil der Gewinne dient als Garantie, die entweder am Ende des Kreditzyklus zurückgezahlt oder zur Deckung von Zahlungsausfällen verwendet wird.

In den letzten Monaten gab es auch tragische Ereignisse, darunter Brände im West Point Slum und tödliche Motorradunfälle, die einige Begünstigte betrafen.

Trotz dieser Herausforderungen wächst das Startfinanzierungsprogramm von SLSP weiter. Viele Teilnehmer fragen größere finanzielle Unterstützung an, um ihre Geschäfte auszubauen. Für die Zukunft plant SLSP, verstärkt in Landwirtschaft und Fischerei, insbesondere im Maniok-Anbau, zu investieren, um nachhaltige
Einkommensmöglichkeiten zu schaffen. Dafür sucht das Programm aktiv nach
Finanzierungsmöglichkeiten und Partnerschaften. SLSP bleibt der Unterstützung der Gemeinschaften und der Schaffung langfristiger wirtschaftlicher Stabilität verpflichtet.

Nepal

Traditionen bewahren, Dorfgemeinschaft stärken durch KETAAKETI Mikrofinanzierung

Zetel, Deutschland

Kunst für  KETAAKETI

Ein buntes Programm und viele beeindruckende Bilder bot das Benefizfest des Künstlers Uwe Schmalstieg und der KETAAKETI Regionalgruppe Varel in der Galerie Südliches Friesland in Zetel.

Auf drei Etagen konnten die Gäste die Werke des Malers betrachten und auch erwerben. 50% der Erlöse gehen an KETAAKETI.

Die Veranstaltung wurde vom Zeteler Bürgermeister Olaf Oetken eröffnet. Eine Podiumsdiskussion mit Anneli-Sofia Räcker, der Initiatorin und 1. Vorsitzenden von KETAAKETI, gab den Gästen Einblicke in das innovative KETAAKETI-Modell.

Donatienne Niyonizigiye berichtete von der konkreten Umsetzung vor Ort durch ihre burundische Partnerorganisation Umuco Foundation. Es diskutierten außerdem mit: Rüdiger Möllenberg (Pastor i.R.), Dr. med. Christof Rübsamen (Leiter des Gesundheitsamts Wilhelmshaven) und Gerd-Christian Wagner (Bürgermeister Varel).


Die Band „Friday Light“ sorgte für gute Unterhaltung, kulinarische Angebote und Kinderschminken bei strahlendem Sonnenschein rundeten die Veranstaltung ab.

Unser herzlicher Dank an Uwe Schmalstieg, die Regionalgruppe Varel und alle Beteiligten für dieses gelungene Fest!

Liberia

KETAAKETI Partnerorganisation trotzt wirtschaftlichen Herausforderungen

Die KETAAKETI Partnerorganisation  Sustainable Livelihood Support Program (SLSP) steht derzeit vor wirtschaftlichen Herausforderungen aufgrund der Inflation des US-Dollars und schwankender Wechselkurse zwischen der liberianischen und der US-Währung. Diese Instabilität erschwert es den
Begünstigten, ihre Startfinanzierungen erfolgreich zu nutzen. Um dem entgegen-zuwirken, hat SLSP Mini-Kooperativen und ein Versicherungsanleihen-System eingeführt, bei dem die Gruppenmitglieder Gelder an einen Gruppenleiter übergeben. Ein Teil der Gewinne dient als Garantie, die entweder am Ende des Kreditzyklus zurückgezahlt oder zur Deckung von Zahlungsausfällen verwendet wird.

In den letzten Monaten gab es auch tragische Ereignisse, darunter Brände im West Point Slum und tödliche Motorradunfälle, die einige Begünstigte betrafen.

Trotz dieser Herausforderungen wächst das Startfinanzierungsprogramm von SLSP weiter. Viele Teilnehmer fragen größere finanzielle Unterstützung an, um ihre Geschäfte auszubauen. Für die Zukunft plant SLSP, verstärkt in Landwirtschaft und Fischerei, insbesondere im Maniok-Anbau, zu investieren, um nachhaltige
Einkommensmöglichkeiten zu schaffen. Dafür sucht das Programm aktiv nach
Finanzierungsmöglichkeiten und Partnerschaften. SLSP bleibt der Unterstützung der Gemeinschaften und der Schaffung langfristiger wirtschaftlicher Stabilität verpflichtet.

Nepal

Traditionen bewahren, Dorfgemeinschaft stärken durch KETAAKETI Mikrofinanzierung

Ghana – eine Partnerschaft mit besonderer Strahlkraft 

Seit April 2025 arbeiten wir mit der Heritage Charity Foundation zusammen. Die Zielgruppe: Frauen mit Behinderungen – besonders marginalisiert und oft ohne Zugang zu grundlegenden Ressourcen. Die Startfinanzierung wurde bereits verteilt, und die Frauen haben selbst entschieden, welche Art von Geschäft sie aufbauen wollen: vom Verkauf von Lebensmitteln über Reisanbau bis hin zu lokalen Food-Businesses. Richmond, Leiter der Organisation, bringt seine eigene Lebensgeschichte als Motivation ein: Er möchte jenen Möglichkeiten eröffnen, die selbst nie welche hatten. 

Tansania – wirtschaftliche Perspektiven für Witwen 

In Mpwapwa wurden bereits zehn wirtschaftlich arme Witwen ausgewählt. Nach Workshops zu Budgeting, Marketing und finanzieller Selbstständigkeit entsteht ein stabiles Peer-Netzwerk, das die Frauen langfristig trägt. Die Hälfte der Startfinanzierung ist bereits ausgezahlt, die restlichen Mittel folgen bis Januar. Erste Erfolge? Mehr Selbstvertrauen, erste Geschäftspläne und das Gefühl, nicht mehr allein zu stehen. 

Malawi – eine Vision auf dem Weg zur Struktur 

Eine Frauengruppe hat uns kontaktiert – voller Mut, aber ohne offizielle NGO-Struktur. KETAAKETI begleitet sie jetzt beim Aufbau. Nicht als „Entwicklungshilfe von außen“, sondern als gemeinsame Wegbereitung für eine Zukunft in Selbstbestimmung. 



Warum wir neue Partner suchen 

Weil überall Menschen bereitstehen, die etwas verändern wollen – und nur einen kleinen Impuls brauchen, um ein ganzes Leben in Bewegung zu setzen. 

Weil das KETAAKEIT-Modell genau dort wirkt, wo Würde und Selbstständigkeit wachsen dürfen. 

Und weil wir überzeugt sind, dass echte Veränderung nur in Partnerschaft entsteht. 

Ghana

Neue Partnerschaft

in Westafrika

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Unser neuer Partner Heritage Charity Foundation im westafrikanischen Ghana, unter Leitung von Richmond Smith, setzt sich dafür ein, Frauen in ländlichen und benachteiligten ghanaischen Gemeinden wirtschaftlich zu stärken. Ziel ist die Selbstständigkeit und finanzielle Unabhängigkeit von Frauen durch praxisnahe Ausbildung, Förderung und Vernetzung.  


Erste zinsfreie KETAAKETI Startfinanzierungen ermöglichen es Frauen, kleine Unternehmen zu gründen oder zu erweitern, z.B. Verkauf von traditionellem Essen, Ausbau des Verkaufs von Mais, Kauf von Dünger für den Kakao-Anbau, Verkauf von Plastikbehältnissen oder Dingen des täglichen Gebrauchs. 



Langfristig strebt Heritage Charity Armutsreduktion, Gleichberechtigung, mehr Finanzkompetenz und größere Gemeinwesensbeteiligung an, um nachhaltige Impulse zu setzen – vor allem in ländlichen und benachteiligten Gemeinden. 

Bremen, Deutschland

Mitgliederversammlung und Vorstandswahl

oberes Bild von links: Ines Heise, Nico Weers, Stephan Breitenkamp, Ada Aust, Anneli-Sofia Räcker



links: Lea Koch (konnte bei Mitgliederversammlung nicht anwesend sein)

KETAAKETI hat einen neuen Vorstand! 


Am Freitag, den 29.08.2025, fand die diesjährige, sehr gut besuchte, Mitgliederversammlung statt. Damit verbunden waren Wahlen für den neuen Vorstand. Nach mehr als 18 Jahren Vorsitz bei KETAAKETI legt Gründerin und Initiatorin Anneli-Sofia Räcker die Vorstandsarbeit von nun an vertrauensvoll in die Hände ihrer jüngeren Kollegen und Kolleginnen. Sie selbst, so Räcker, werde dem neuen Vorstand in ihrer neuen Rolle als Ehrenvorsitzende mit Wertschätzung und Kompetenz zur Seite stehen.  

Wir gratulieren Nico Weers (bisher Stellvertretender Vorsitzender) zu seiner Wahl als neuem Vorstandsvorsitzenden! 


Als Stellvertretende Vorsitzende wurden Ada Aust (Leitung des Länderteams), Ines Heise (Leitung Öffentlichkeitsarbeit) und Lea Koch (Leitung Evaluation und Fortbildungen) gewählt. Damit hat der neue Vorstand eine starke und kompetente Zusammensetzung mit viel Expertise, weiterhin kompetent unterstützt von Stephan Breitenkamp als Schatzmeister. 

Dieser Mehrgenerationenvorstand ist ein sehr gut vorbereiteter Schritt. Wir danken den Mitgliedern für ihr Vertrauen, diesen Weg mit uns zu gehen. Und wir danken für die engagierte und hochmotivierte Stimmung während der Veranstaltung.

Der Vorstand wird in Kürze mehr über seine Vorhaben und Ziele berichten. 


Eins steht fest:

Das innovative KETAAKETI Modell soll weiter wachsen - für die Menschen in den Partnerländern, für mehr selbstbestimmte Wege aus der Armut! 

24 GUTE TATEN

Wir sind dabei!

Wir freuen uns schon auf die Adventszeit!

Warum? Wir sind beim 24 GUTE TATEN Adventskalender dabei!


Hinter jedem Türchen verbirgt ein wichtiges soziales Projekt. So kann man in der Vorweihnachtszeit schon mit einer Spende ab 24€ an 24 verschiedenen Orten Projekte weltweit unterstützen. Und ein KETAAKETI Projekt ist dabei!

Wir freuen uns so sehr darüber – vor allem natürlich für unsere Partner und die Menschen, die vor Ort profitieren werden.


Welches Türchen zu unserem Projekt führt und was sich dahinter genau verbirgt, wird noch nicht verraten. 🤫


Den Kalender kannst du jetzt hier bestellen.

Mehr unter: www.24-gute-taten.de

Bremen, Deutschland

Gesang für  KETAAKETI

19. Juni 2025: Bis auf den letzten Platz war der Gemeindesaal der Bremer Friedensgemeinde gefüllt, und das Publikum lauschte den vier Chören, die für KETAAKETI ein Benefizkonzert veranstalteten. Eindrucksvoll starteten sie alle gemeinsam mit einem musikalischen Zeichen für Hoffnung und Zusammenhalt: Der ersten Strophe der „Ode an die Freude“. Anschließend präsentierten sich der Besselstraßenchor, die Bremer Chorwerkstatt, der Buchtstraßenchor und Donna Canta mit eigenen Beiträgen.

Zwischen den Chorauftritten stellte sich KETAAKETI mit einem kurzen Beitrag von Anneli-Sofia Räcker, Initiatorin und 1. Vorsitzende, persönlich vor. In der Pause und im Anschluss gab es Gelegenheit zum Gespräch am KETAAKETI Infotisch.


Es kamen sagenhafte 3107€ an Spenden zusammen. Hierfür möchten wir uns von ganzem Herzen bei den Chören, allen Beteiligten und den vielen Gästen bedanken!

Zetel, Deutschland

Kunst für KETAAKETI

Ein buntes Programm und viele beeindruckende Bilder bot das Benefizfest des Künstlers Uwe Schmalstieg und der KETAAKETI Regionalgruppe Varel in der Galerie Südliches Friesland in Zetel.

Auf drei Etagen konnten die Gäste die Werke des Malers betrachten und auch erwerben. 50% der Erlöse gehen an KETAAKETI.



Die Veranstaltung wurde vom Zeteler Bürgermeister Olaf Oetken eröffnet. Eine Podiumsdiskussion mit Anneli-Sofia Räcker, der Initiatorin und 1. Vorsitzenden von KETAAKETI, gab den Gästen Einblicke in das innovative KETAAKETI-Modell.

Donatienne Niyonizigiye berichtete von der konkreten Umsetzung vor Ort durch ihre burundische Partnerorganisation Umuco Foundation. Es diskutierten außerdem mit: Rüdiger Möllenberg (Pastor i.R.), Dr. med. Christof Rübsamen (Leiter des Gesundheitsamts Wilhelmshaven) und Gerd-Christian Wagner (Bürgermeister Varel).


Die Band „Friday Light“ sorgte für gute Unterhaltung, kulinarische Angebote und Kinderschminken bei strahlendem Sonnenschein rundeten die Veranstaltung ab.

Unser herzlicher Dank an Uwe Schmalstieg, die Regionalgruppe Varel und alle Beteiligten für dieses gelungene Fest!

Liberia

KETAAKETI Partnerorganisation trotzt wirtschaftlichen Herausforderungen

Die KETAAKETI Partnerorganisation  Sustainable Livelihood Support Program (SLSP) steht derzeit vor wirtschaftlichen Herausforderungen aufgrund der Inflation des US-Dollars und schwankender Wechselkurse zwischen der liberianischen und der US-Währung. Diese Instabilität erschwert es den
Begünstigten, ihre Startfinanzierung erfolgreich zu nutzen. Um dem entgegen-zuwirken, hat SLSP Mini-Kooperativen und ein Versicherungsanleihen-System eingeführt, bei dem die Gruppenmitglieder Gelder an einen Gruppenleiter übergeben. Ein Teil der Gewinne dient als Garantie, die entweder am Ende des Kreditzyklus zurückgezahlt oder zur Deckung von Zahlungsausfällen verwendet wird.

In den letzten Monaten gab es auch tragische Ereignisse, darunter Brände im West Point Slum und tödliche Motorradunfälle, die einige Begünstigte betrafen.

Trotz dieser Herausforderungen wächst das Startfinanzierungsprogramm von SLSP weiter. Viele Teilnehmer fragen größere finanzielle Unterstützung an, um ihre Geschäfte auszubauen. Für die Zukunft plant SLSP, verstärkt in Landwirtschaft und Fischerei, insbesondere im Maniok-Anbau, zu investieren, um nachhaltige
Einkommensmöglichkeiten zu schaffen. Dafür sucht das Programm aktiv nach
Finanzierungsmöglichkeiten und Partnerschaften. SLSP bleibt der Unterstützung der Gemeinschaften und der Schaffung langfristiger wirtschaftlicher Stabilität verpflichtet.

Nepal

Traditionen bewahren, Dorfgemeinschaft stärken durch KETAAKETI Mikrofinanzierung

Die erste Männer-Gruppe in Nepal arbeitet mit der KETAAKETI Startfinanzierung.

Seit fünf Jahren unterstützt SPOWC ein Dorf im Distrikt Kavre mit zinslosen KETAAKETI-Startfinanzierungen mit Weitergabe. Die Frauen bauen Kartoffeln an, ziehen Ziegen groß, gründeten Nähwerkstätten und vieles mehr. Seit einem Jahr gibt es auch eine Gruppe von Musikern, die bei Festen und Hochzeiten auftritt. Sie sind die allererste Männergruppe in Nepal, die eine Startfinanzierung erhielt. Die nächste Gruppe junger Männer wartet schon darauf, selbst loszulegen. Sie haben bereits durch Weitergabe des Geldes der ersten Gruppe eigene Instrumente gekauft und werden nun von den Musikern im Spielen der Instrumente unterrichtet.

Die erste Männer-Gruppe in Nepal arbeitet mit der KETAAKETI Startfinanzierung.

Seit fünf Jahren unterstützt SPOWC ein Dorf im Distrikt Kavre mit zinslosen KETAAKETI-Startfinanzierungen mit Weitergabe. Die Frauen bauen Kartoffeln an, ziehen Ziegen groß, gründeten Nähwerkstätten und vieles mehr. Seit einem Jahr gibt es auch eine Gruppe von Musikern, die bei Festen und Hochzeiten auftritt. Sie sind die allererste Männergruppe in Nepal, die eine Startfinanzierung erhielt. Die nächste Gruppe junger Männer wartet schon darauf, selbst loszulegen. Sie haben bereits durch Weitergabe des Geldes der ersten Gruppe eigene Instrumente gekauft und werden nun von den Musikern im Spielen der Instrumente unterrichtet.

Die erste Männer-Gruppe in Nepal arbeitet mit der KETAAKETI Startfinanzierung.

Seit fünf Jahren unterstützt SPOWC ein Dorf im Distrikt Kavre mit zinslosen KETAAKETI-Startfinanzierungen mit Weitergabe. Die Frauen bauen Kartoffeln an, ziehen Ziegen groß, gründeten Nähwerkstätten und vieles mehr. Seit einem Jahr gibt es auch eine Gruppe von Musikern, die bei Festen und Hochzeiten auftritt. Sie sind die allererste Männergruppe in Nepal, die eine Startfinanzierung erhielt. Die nächste Gruppe junger Männer wartet schon darauf, selbst loszulegen. Sie haben bereits durch Weitergabe des Geldes der ersten Gruppe eigene Instrumente gekauft und werden nun von den Musikern im Spielen der Instrumente unterrichtet.