KETAAKETI Gesellschaft zur Unterstützung der Grund-Schul-Bildung ärmster Kinder und deren Eltern in Nepal und weltweit e.V.
KETAAKETIGesellschaft zur Unterstützung der Grund-Schul-Bildung ärmster Kinder und deren Eltern in Nepal und weltweit e.V.

Dürfen wir Sie ca. 3 mal im Jahr mit aktuellen Informationen aus unseren  Projekten unserer Partnerorganisation SPOWC in Nepal und der Arbeit der aktiven Mitglieder von KETAAKETI in Deutschland informieren? Melden Sie sich gerne bei info@ketaaketi.de für unseren Newsletter an, den wir Ihnen dann per E-Mail zusenden. Herzlichen Dank für Ihr Interesse!

Aktuelles

 

"Mit Kunst ärmsten Menschen mehr Licht und Klänge

in ihre Zukunft bringen"

 

Unter diesem Motto fand am 10. November 2018 eine wunderbare Veranstaltung aus Konzert und Ausstellung in der Kirche Unser Lieben Frauen in Bremen zu Gunsten von KETAAKETI statt. Vier international bekannte Künstlerinnen und Künstler begeisterten das Publikum mit Werken berühmter deutscher Komponisten - immer vor der Kulisse der beeindruckenden Bilder der Kunstausstellung. Die Schirmherrin Prof. Dr. Keil sprach eindrückliche Worte, ebenso wie die Initiatorin und 1. Vorsitzende KETAAKETIs Anneli-Sofia Räcker, die die Herzen des Publikums berührten. Herr von Borries führte stimmungsvoll durch den Abend und vermittelte viel Wissenswertes über Kunst und Künstler. Unser herzlichster Dank gilt allen Beteiligten auf und hinter der Bühne und den zahlreichen Gästen für diesen besonderen Abend!

Zitate unserer Gäste:

 

"Von Herzen DANKE nochmal für den wunderbaren Abend...! So viel Begabung (gepaart mit Fleiß natürlich) in harmonischem Miteinander und für eine gute Sache einstehend."

 

"Die Schönheit der Bilder, der Musik, der lieben engagierten Menschen. Danke für die Sinfonie durch Peter Barthold Schnibbes und Otto Quirins Gemälde, die die Musik eingerahmt haben, die Töne haben die Bilder gesteichelt, wundervoll, finde noch keine Worte, danke für die Gedanken der Initiatoren... Der Klang der Töne... ich habe die Zeit nicht gespürt.

Ich habe klassische Musik, live, so atemberaubend im Klang noch nicht gehört, ich habe meine Augen geschlossen, die Töne gefühlt und die Bilder im Hintergrund, sie waren der Rahmen, habe die Töne klingen, tanzen, schweben gesehen, im Raum der Staffeleien, unbeschreiblich, auch für mein Auge..."

 

"... das Konzert war so grandios und hervorragend. Nadja Dimitrov und Joanna Kamenarska haben diese wunderschönen Stücke in einer Perfektion vorgetragen, wie sie nicht zu überbieten ist. Mein Herz wurde mitgerissen und meine Seele war ergriffen von diesem Wohlklang."

Katja von der Heide

 

"Ich möchte Danke sagen, für einen wunderbaren Abend, der in der Fülle der Programmpunkte - rund um die Benefizveranstaltung für KETAAKETI - den Gästen so viel gab, und dabei auf beeindruckende Weise unterstrich, wie überaus reich wir miteinander sein können, wenn jeder bereit ist, von dem etwas zu geben, was er kann und hat.

Dazu gehören der von Anneli Räcker entworfene, so eindrücklich vermittelte, gelebte Ansatz einer Weltfamilie, die beeindruckende, gesellschaftskritische Rede von Frau Prof. Dr. Keil, als auch die ganz besonders berührendend und bewegend gespielte Musik von Joanna Kamenarska und Nadja Dimitrov. Möge diese große Wirkung sich immer weiter verbreiten!"

 

"Ich stand wohl eine, vielleicht zwei Minuten ganz für mich inmitten der Bilder, vor dem Konzert, das war wundervoll. Genau das liebe ich, solch einen Moment ... so wunderschöne Bilder, ich hatte das Gefühl sie sprechen miteinander ... sie blicken mich an. Das gegenüber Platzieren der Bilder fand ich großartig ... ich stehe dazwischen ... konnte von einer Seite zur anderen sehen ... und habe ihnen zugehört ... den Farben ... den Augen und die Kühle und Höhe des Raumes haben alles so klar sein lassen ... eine Einheit im Empfinden ... habe das leise Gesäusel der Besucher gehört und war dankbar für diesen Moment gefühlt allein zu sein ... und fand es genau richtig, als sich ein Besucher an mir vorbei schob ... eine Freude in mir, über die Menschen, die vielleicht ähnlich wie ich empfinden. Sie lächeln zu sehen. Das inmitten der Bilder habe ich in mir gehabt, beim Hören ... und es gab nur die Bilder, den Raum und die so klaren, reinen, liebevoll gespielten Töne der Geige und des Klaviers ... und es war alles sehr herzlich, allein beim Bestellen der Karten, beim Abholen auch so freundliche Menschen ... den Stand mit Infos und Bildern ... alles sooooo herzlich. Ich fand die Idee, die Reden in / zwischen die Musik zu legen sehr sehr gut. Die Reden waren so warm und begeisternd ... dann die Musik. Es ergänzte sich im Sinn der Benefizveranstaltung. Sie war in Gedanken und im Hören dabei."

 

"... abgeschlagen bin ich angekommen und war zunächst nicht eingestimmt ... Dies hat sich doch recht schnell geändert, nachdem ich in die ganz Atmosphäre eintauchen konnte ... . Plötzlich verspürte ich, wie sich doch langsam zu einer Einheit fügte. Dann der Beginn des Konzertes. Schon die ersten Takte ließen erahnen, welche hochkarätigen Musikkünstler auftreten. Die beiden ersten Stücke, das Scherzo in c-moll von Brahms und die Romanze in op2 Nr. 1 von Joseph Joachim wirkten etwas kühl, so wie die Temperatur in der Kirche. Dann nach dem `warmspielen`die schwedischen Tänze von Max Bruch brachten die Gäste in Fahrt ob in Gedanken oder mit den Händen oder Füßen ...

Dann Beethovens 8. Sonate in G-Dur. Einfach nur toll. Die beiden Musikerinnnen im Einklang verschmolzen mit den Noten und deren Komponisten. Einfühlsam interpretiert den Charakter von Beethoven, sanft, geschmeidig, energisch und launisch zugleich.

Das Allegro aus dem Violinkonzert Nr. 1 von Max Bruch der krönende Abschluß. Wer da nicht zum Applaus aufstehen konnte ist wohl eingeschlafen!

Sehr schön die Zugabe mit der Violinromanze von Beethoven. Nochmals sich fallen lassen und die Meisterinnen am Klavier und Violine genießen. Ein gelungenes Konzert welches das Grundthema von KETAAKETI spiegelte."

Social Classes in Dang:

Im Juli 2018 besuchte Kusum Khakurel, die in Nepal für das Projekt-Monitoring verantwortlich ist, gemeinsam mit weiteren SPOWC Mitarbeitern die Region Dang. Die Region liegt im Südwesten Nepals, im Inneren Terai, ist etwa 400 km von der Hauptstadt Kathmandu entfernt und grenzt an Indien. Hier leben viele Tharu, eine Volksgruppe, die in Nepal insgesamt etwa 13,5 % der Bevölkerung ausmacht. Die Tharu sprechen neben der Landessprache Nepali auch unterschiedliche Sprachen innerhalb ihrer Volksgruppe.

 

KETAAKETI / SPOWC startete in der Region bereits 2010 und dann 2012 je eine Social Class in unterschiedlichen Schulen, die seitdem erfolgreich laufen. Die Kinder besuchen im Anschluss die angegliederte Grundschule und werden von den jeweiligen Schulleitern und Social Class Lehrern sehr gut unterstützt. In beiden Dörfern in der Region laufen insgesamt mittlerweile 30 Mikrofinanzierungen von Schülereltern.

 

In einer weiteren Schule in Dang soll im kommenden Schuljahr eine neue Social Class starten und die Schüler der bestehenden Social Classes benötigen neue Schuluniformen. Hierfür bitten wir weiterhin herzlich um Ihre Unterstützung!

 

Kusum Khakurel berichtet von ihrem aktuellen Besuch in Dang per Sprachnachricht, die wir hier gerne genauso wiedergeben möchten:

 

„We went on a trip to Dang, starting on Thursday. We took a night bus to get there. We arrived as soon as the sun rised. The temperature was unbelievable hot. After having breakfast we went tot he District Coordination National Committee. We had a meeting there with local district officers and other governmental officers. They are very happy with our work and they send their regards to all KETAAKETI members!

 

After finishing the meeting we went to both schools fort he monitoring. The schools itself were closed, but weh ad contact to the teachers, social workers and school leaders. He helped us with our trip and was with us all day.

 

We visited the woman for monitoring the microfinance also. It is running smoothly as well. The women are very happy with their work and they do business just like goat, pig and chicken farming and vegetable farming also.

 

Everything was fine and we left Dang in a night bus. Now we have big rainfalls and it was very dangerous, but we arrived safely.

From all of my heart I am giving you a thank you for all your support towards Nepali women and children! Also my best regards to all KETAAKETI members and supporters!“

 

Stand Juli 2018

KETAAKETI / SPOWC Projektreise 2018

Begleiten Sie Anneli-Sofia Räcker (Initiatorin und 1. Vorsitzende) und zwei engagierte KETAAKETI Mitarbeiterinnen sowie unsere Partner und Freunde von SPOWC auf Ihrer aktuellen Projektreise vom 17. bis 30. März 2018 in die neuen Projekte des Erdbebengebiets:

Eine Dokumentation unserer ersten 10 Arbeitsjahre

Dieses 90-seitige Magazins macht auf beeindruckende und lebendige Weise deutlich, wie es möglich ist, Selbstbestimmung und hohe Eigenleistung der Menschen in den ärmsten Ländern mit einem neuen Modell partnerschaftlicher Entwicklungszusammenarbeit zu motivieren und nachhaltig erfolgreich zu stabilisieren.

Nach zehn Jahren intensiver Kooperation zweier nichtstaatlicher Organisationen, KETAAKETI e.V. Deutschland und SPOWC Nepal, zur Förderung der Bildung ärmster Kinder in Verbindung mit einem Existenz-Anschub ihrer Familien per Mikrofinanzierung auf der Grundlage eines neuen Denkmodells „Welt-Familie“ − Arm und Reich auf Augenhöhe −, werden in ständig wachsender Anzahl Projekte in Nepal realisiert: von 1 in 2007 auf 32 in 2017, von 20 Kindern in 2007 auf über 10.000 Kinder in 2017 (Schul-Unterstützung) und mehr als 2.500 weitere Mikrofinanzierungs-geförderte Familienmitglieder. Parallel dazu entwickelt sich ein sich ständig erweiterndes Unterstützungs-Netzwerk in Deutschland.

„Weg vom Geber-Denken“, hin zu selbstverständlichem Teilen als PARTNER WELTWEIT wird dieses Kultur-, Bildung- und nationale Identität unterstützende Modell seit Beginn 2017 weltweit ausgedehnt, zur Zeit nach Sierra Leone, wiederum in Kooperation mit dort neu initiierten landeseigenen NGOs.

Natürlich gehen, entsprechend unserem Denkmodell, 100 Prozent aller Spenden an die Partnerprojekte im jeweiligen Entwicklungsland. (Das hierdurch gewonnene Vertrauen der Spender zeigte sich zum Beispiel in der Spendenwelle im Erdbebenjahr 2015.)

Im Hinblick auf die sich immer stärker zeigende internationale Migrationsproblematik versteht sich KETAAKETI von Anfang an als nachhaltig wirksames Präventionsmodell, das Bildung und Chancen auf eine selbstbestimmte Existenz als unterstützend für ein Bewusstsein des eigenen Wertes − besonders der Ärmsten − und eine lebenswerte Heimat bieten möchte, immer unter Betonung der Autonomie des jeweiligen Entwicklungslandes.


Anneli-Sofia Räcker (Hrsg.)

Wir senden Ihnen sehr gerne das KETAAKETI Magazin zu!

Bitte teilen Sie uns Ihre Adresse unter info@ketaaketi.de mit. Wir erbitten für ein Exemplar des Magazins eine Spende in Höhe von 10 €. (Überweisung auf KETAAKETI Spendenkonto mit Verwendungszweck `Magazin`.) Die Versandkosten werden hiervon bezahlt, die übrige Spendensumme fließt - ganz nach unserem 100 %-Prinzip - in die Projekte in Nepal und Sierra Leone.

Leseprobe Magazin.pdf
PDF-Dokument [2.7 MB]

Spendenkonto

Oldenburgische
Landesbank
IBAN:

DE46 2802 0050 9606 7277 00

BIC/SWIFT:
OL BODEH 2XXX

 

Verwendungszweck:

`Nepal` oder

`Sierra Leone` oder

`Nepal und Sierra Leone`

Druckversion Druckversion | Sitemap
© KETAAKETI