KETAAKETI Gesellschaft zur Unterstützung der Grund-Schul-Bildung ärmster Kinder und deren Eltern in Nepal und weltweit e.V.
KETAAKETIGesellschaft zur Unterstützung der Grund-Schul-Bildung ärmster Kinder und deren Eltern in Nepal und weltweit e.V.

Dürfen wir Sie ca. 3 mal im Jahr mit aktuellen Informationen aus unseren  Projekten unserer Partnerorganisation SPOWC in Nepal und der Arbeit der aktiven Mitglieder von KETAAKETI in Deutschland informieren? Melden Sie sich gerne bei info@ketaaketi.de für unseren Newsletter an, den wir Ihnen dann per E-Mail zusenden. Herzlichen Dank für Ihr Interesse!

Aktuelles

Reisebericht aus Sierra Leone vom 24.11.2017 - 01.12.2017

 

Am 24.11.2017 starteten wir,  Anneli-Sofia Räcker, York Schäfer (freier Journalist), Jonas Völpel (Fotograf) und ich, Uta Konstantinovic, mit dem Flugzeug ab Bremen über Amsterdam nach Sierra Leone. Dort wurden wir sehr liebevoll von Yembeh Mansaray, einem unserer Projektpartner, in Empfang genommen und anschließend nach Portloko gebracht, wo wir die nächsten drei Nächte in einem kleinen Hotel verbrachten, etwas misstrauisch wegen der Mücken und der damit verbundenen Malariagefahr (malaria tropica ist sehr verbreitet in Sierra Leone und lebensgefährlich).  Abends unsere Besprechungen des Tages draußen zu führen – obwohl wir chemisch voll aufgerüstet waren – schien uns daher die ganze Zeit über zu riskant.

 

Am  nächsten Morgen um 9 Uhr stieß dann noch unser zweiter Projektpartner, Usman Conteh, mit seinem Team zu uns. Herr Usmann Conteh ist in leitender Position bei der Regierung in der Abteilung „Human Ressorce“ beschäftigt und hat neben dieser Arbeit die NGO „SEN – SOCIETY FOR EMPOWERING THE NEEDY“ gegründet und wird hierbei von seinem Team Samuel  Mamoh (treasurer) und Idrissa  Kamara (social worker und teacher) unterstützt. Sie hatten den gesamten Reiseablauf sehr detailliert mit Yembeh Mansaray geplant, einem Sub- Unternehmer eines italienischen Strassenbau-Unternehmens mit einem ebenfalls sehr großem Herzen für die Not seines Landes („his passion“), der auch eine NGO (Mindakatie Salone) gegründet hat, um mit uns zusammen arbeiten zu können. Er wird von Marie Mansaray (treasurer), Fatmata Zamura (einer erfahrenen Mikrofinanzierungs-Begleiterin) und Almani Calon (einem Lehrer, der ebenfalls schon viele Erfahrungen mit Mikrofinanzierungen hat) unterstützt.

Beide landeseigenen NGO-Gründungen und Auswahl der Projektleiter wurden in mehrmonatiger Vorarbeit von Anneli-Sofia Räcker initiiert.

 

Nun, an diesem ersten Morgen starten wir dann, um das erste Projekt  von Herrn Conteh in Gbinti zu besuchen. Dort wurden wir von der Dorfgemeinschaft tanzend empfangen und es folgte eine lange Zeremonie, inklusive Begrüßung der Dorfältesten. Immer wieder wurde zwischendurch gebetet, und das Besondere hieran war, dass sowohl der Imam ein muslimische Gebet sprach, als auch der Priester ein christliches – alle beteten gemeinsam. Diese gelebte Toleranz hat uns überall im Land sehr beeindruckt.  In allen Dörfern fanden wir diese religiöse Offenheit, ebenso wie eine beeindruckend geordnete Dorf-Struktur. Es gab immer, auch in grösster Armut,  einen männlichen und einen weiblichen Dorf-Chief und den Rat der Ältesten, sodass die soziale Ordnung und damit auch der Schutz der Kinder immer im Mittelpunkt des Interesses stand. Hier ist Sierra Leone sicherlich ein Vorbild für die Welt!

 

Zudem waren wir von Anfang an oft  regelrecht überwältigt von dem sehr ausgeprägten politischen Bewusstsein der Frauen  – sie wollen KEINE Hilfe, sondern eine Partnerschaft und stellen den Einsatz für ihre Kinder über alles. Wenn sie mit der Mikrofinanzierung ein Gewerbe starten, möchten sie mit Reis, Zwiebeln, Töpfen oder Fisch handeln, ihre Landwirtschaft aktivieren u.v.m. Hierbei fühlen sie sich nach bisheriger Erfahrung in hohem Masse den anderen Frauen in ihrer Mikrofinanzierungsgruppe und den nachfolgenden Gruppen verpflichtet und arbeiten hochmotiviert.

 

Am nächsten Tag trafen wir uns wieder mit beiden Projektpartnern,  um nun nach Tassoh Island aufzubrechen. Dieses ist ein Projekt, bei dem bereits 15 Frauen von KETAAKETI im Juni 2017 eine erste Mikrofinanzierung und 30 Kinder einen Schulsupport erhalten haben. Es handelt sich hierbei um eine kleine Insel in der Nähe von Freetown, auf der es fünf Dörfer gibt. Wir besuchten die drei, die bereits unterstützt werden (Tassoh, Samgbleme, und Oku Town).

 

Auch dort wurden wir mit rituellen Tänzen, aber auch einem weißen und einem schwarzem Geist empfangen. Die Frauen, die bereits Mikrofinanzierungen erhalten haben, berichteten uns stolz, dass sie ihren Kindern nun selbst den Schulbesuch ermöglichen können, und sie durch die Hoffnung, die sie nun wieder hätten, sogar viel „jünger aussähen“. Eine junge Frau, ca. 19 Jahre alt, mit 2 sehr kleinen Kindern sprach aus, was viele Frauen dachten: „ Unterstützen Sie uns dabei, dass diese Kinder nicht in demselben trostlosen Elend aufwachesn, wie wir es mussten.“

 

(Übersetzt wurden die unterschiedlichen Sprachen der Dörfer, ca. 16 verschiedene Ethnien , durch unsere Projektleiter für uns jeweils ins Englische,  Schul-Landessprache in Sierra Leone).

 

Entsetzt und empört  waren wir über die unglaubliche Armut der dort „vergessenen“ Menschen, Opfer einer brutalen Ausbeutungspolitik, in diesem Fall durch eine chinesische Mineral-Firma.  Auf dem Weg nach Tassoh Island fiel uns schon die chinesische Eisenerz-Plattform im Hafen von Freetown und der kilometerlange Zuliefererzug durch das ganze Land auf. Und dann erfuhren wir, dass durch das Ausbaggern des Hafens für die Containerschiffe der Fischfang hier unmöglich gemacht wurde, da die Fischgründe aussterben. Dies ist um so schlimmer, da die Menschen von Tassoh Island eigentlich nur vom Fischfang leben! 

 

Am dritten Tag fuhren Anneli-Sofia Räcker und ich dann  mit Yembeh Mansary in den Norden des Landes, nach Kabala. Dort trafen wir uns am Abend mit seinem Team schon zu einem ersten Meeting und waren von der Erfahrung, der Kompetenz und den Ideen der Kollegen zum Thema Mikrofinanzierung begeistert! Wir haben dann am nächsten Tag die beiden vorgesehenen Dörfer Mamudia Kura und Kaworsor besucht, und waren auch hier von der offenen,  aber auch kritisch bewussten Art der Menschen in den Bann gezogen. Uns schlug auch hier eine gewisse  Skepsis entgegen – und wie wir dann erfuhren, wurden den Bewohnern in allen Dörfern immer wieder Versprechungen gemacht, die aber nie gehalten wurden. Schon in Tassoh Island hörten wir, dass wir die Ersten seien, die ihr Versprechen gehalten haben.

 

In diesen beiden Dörfern würden die Frauen gerne Landwirtschaft betreiben, sogar die Männer haben großes Interesse bekundet und wollen ihre Frauen unbedingt unterstützen. (Über stärkeren Einbezug der Männer in die Mikrofinanzierungsprojekte will insbesondere das SEN-Team nachdenken.) Es gibt aber in diesen beiden Dörfern seit dem Bürgerkrieg keine Schule, sodass auch die Kleinen schon einen Schulweg von ca. 3 Stunden haben, was aber aufgrund des Hungers sehr anstrengend, aufgrund der rasenden Autos und Motorräder auf der verbindenden Strasse  und giftigen Schlangen und Spinnen am Strassenrand sehr gefährlich ist.  Hier wird  der Bau einer einfachen Dorfschule in Kooperation mit KETAAKETI geplant.

 

Die letzten beiden Tage haben wir dann in Freetown verbracht und dabei die sehr herzlichen Familien unserer Projektpartner kennen gelernt, Verhandlungen geführt und auch den Slum und die Slumschule in Freetown besucht.

Wieweit sich hier ein weiterer Arbeitsansatz entwickelt, wird von unseren Projektpartnern überlegt.

 

Auf unserer gesamten Reise ist uns aufgefallen, dass die Frauen sehr kritisch und politisch bewusst sind, es geht um Emanzipation und die Versorgung ihrer Familie. Aber es gibt auch Zorn über die unzumutbaren Umstände, sie zeigen sich sehr besorgt und verantwortlich für die Kinder und die Familie.  Ein Anschub durch Mikrofinanzierungen gibt ihnen viel mehr Selbstbewusstsein, sie sind stolz, den Schulbesuch ihrer Kinder selbst finanzieren zu können. Dies ist in unseren Augen wirkliche Hilfe zur Selbsthilfe. Sehr wichtig bei der Auswahl der Frauen, die Mikrofinanzierungen erhalten sollen, ist aber auch, dass sie aus dem eigenen Dorfkreis bestimmt werden, damit kein Neid aufkommt.

 

Die bisher vergebenen Mikrofinanzierungen verliefen sehr erfolgreich, schon nach sechs Monaten hatten die Frauen die Rückzahlung abgeschlossen, das Geld kann an die nächsten Frauen weiter gegeben werden.

 

Obwohl es scharfe Antikorruptionsgesetze in Sierra Leone gibt, gibt es offensichtlich immer wieder Wege diese zu umgehen. Die Ausbeutung der reichlich vorhandenen Rohstoffe ist hier ein großes politisches Thema und es geht auch um die Möglichkeit der Menschen ihren Lebensunterhalt selbst zu bestreiten.  Wie wir in Tassoh Island mit der Gewinnung von Eisenerz gesehen haben, sind die Fischgründe zerstört, ein Fischen ist nicht mehr möglich! Den Menschen wird die Lebensgrundlage genommen!

 

Insgesamt sind Anneli und ich so begeistert von den Menschen dort, die in den Startlöchern stehen, um sich und auch ihren Kindern ein besseres Leben zu ermöglichen. Leider lässt man sie nicht - aber sie haben das Potential! Ihre liebevolle Art hat uns auch immer mal wieder zu Tränen gerührt.

 

Am 02.12.2017 sind wir wieder wohlbehalten und gesund in Bremen gelandet und wir danken allen ganz herzlich für die vielen guten Wünsche.

 

Die nächste Reise ist zum Jahreswechsel 2018/ 2019 geplant.

 

Herzliche Grüße von

Uta Konstantinovic und Anneli Sofia Räcker

Auszeichnung durch Vize-Präsidenten Nepals am 17.10.2017

Wir sind stolz und glücklich über die Auszeichnung des Vize-Präsidenten Nepals am 17.10.2017 für KETAAKETI / SPOWC! Die Urkunde wurde stellvertretend an Kusum Khakurel überreicht, die uns folgende Worte übermittelte:

 

Dear Anneli,

I was priviledged to attend an award ceremony by Gantabya Nepal on behalf of you and all the KETAAKETI team in which vice president of Nepal, Nanda Kishor Pun in Manang Hotel, Thamel awarded us knowing your dedication and hard work towards our children. Please convey my thanks to everyone who made us feel that our children has also got platform to stand in front of others inspite of their economical background specially to you dear sister. I am so lucky I have someone who takes care of everyone and without your support we wouldn’t have reached this height. Thanking you and your team for making this possible. I wanna work with you till eternity and I am sure with your support we will make it till next level. Thank you so much. I have also got some photographs which I will send it now.
Best Regards dear sister ❤
Kusum

Die Nordwest Zeitung berichtete am 21.10.2017 über die Ehrung durch den Vize-Präsident:

https://www.nwzonline.de/friesland/bildung/varel-thamel-ketaaketi-nepal-zeichnet-helfer-aus-varel-aus_a_32,1,594453108.html

(Autor: Olaf Ulbrich)

KETAAKETI erhielt im Juli 2017 Auszeichnungen durch den Nepalischen Innenminister sowie von dem Parlamentsmitglied Bidur Sapkota und Mabesh Kharel, Bürgermeister eines Erdbebendistriktes:

Wir sind glücklich über diese Anerkennung des seit 10 Jahren währenden Einsatzes für die Ärmsten!

Flutkatastrophe in Nepal

Akuthilfe durch KETAAKETI / SPOWC

 

August 2017: Kusum Khakurel (SPOWC) berichtet über die beschwerliche Reise der SPOWC Mitarbeiter in das Überschwemmungsgebiet im August 2017 und die erfolgte Akuthilfe für die sowieso schon sehr arme Bevölkerung, die nun durch die Wassermassen des Monsuns in diesem Jahr ganz besonders schlimm betroffen waren, all Ihr Hab und Gut verloren sowie deren Ernte komplett zerstört wurde.

 

In Planung analog zur Erdbebenhilfe:

Wiederaufbauhilfe und Unterstützung nachhaltiger Grundschulprojekte und Mikrofinanzierung der Schülereltern im Süden Nepals

Bitte unterstützen Sie uns mit Ihrer Spende! Herzlichen Dank!

 

Lesen Sie hier den report von Kusum Khakurel mit Fotos der SPOWC Reise in das betroffene Gebiet:

SPOWC Report Fluthilfe 2017.pdf
PDF-Dokument [782.6 KB]

Aktuelle Presse (Neue Züricher Zeitung, 14.08.2017):

https://www.nzz.ch/panorama/aktuelle-themen/unwetter-in-suedasien-zahl-der-toten-nach-monsunregen-auf-ueber-170-gestiegen-ld.1310692

 

Durch den diesjährigen besonders starken Monsun gibt es in Nepals Süden derzeit schon über 90 Tote durch Überschwemmungen und Erdrutsche. Tausende Häuser sind beschädigt.

 

Auch die Gebiete einiger unser Projekte sind betroffen. Wir sind in engem Austausch mit unseren Partner SPOWC und informieren Sie über die aktuelle Entwicklung.

 

Unterstützen Sie uns auch weiterhin, den Menschen zu helfen, die nun in großer Not sind! Wir benötigen ganz besonders jetzt weitere aktive Mitarbeiter.  Bitte schreiben Sie uns gerne!

`Unterricht in verfallenen Klassenräumen`

Artikel vom 13.06.2017 (Autor Olaf Ulbrich) in der Nordwest Zeitung berichtet über neue KETAAKETI Projekte in Sierra Leone, die in Vorbereitung sind:

 

Artikel NWZ-Online vom 13.06.2017

Frühjahr 2017  – KETAAKETI im 10. Jahr! Erfolgreiche Projekte in Nepal und erste Schritte zu internationaler Ausweitung (Sierra Leone) prägen die weitere Entwicklung

 

Liebe Freunde und Sponsoren von KETAAKETI, liebe Mitglieder!

 

SIPALI - das Wort für HOFFNUNG!


Sipali ist zunächst der Name eines sehr armen  Dorfes im Erdbebengebiet von Kavre - 40 km von Katmandu. Während unserer letzten Nepal-Projekt-Reise im Oktober 2016 erlebten wir hautnah die erschütternde Trostlosigkeit dieses Dorfes und seiner Schule sowie aller Kinder und Eltern dort: Hunger, Gesichter ohne Lächeln - voller Lebensverzweiflung! Krankheit und Kälte bestimmten die Atmosphäre der desolaten Klassenzimmer ohne Farbe, mit zerbrochenen Tafeln, Fenstern und Türen. Kinder saßen auf dem nasskalten Boden und durch das Dach tropfte das Wasser. Lehrer, mutlos und ohne Perspektive! Zukünftiges Lehren und Lernen auf diese Weise?

 

Die staatlich zugesicherte Unterstützung geht offensichtlich immer noch weitestgehend an den Ärmsten des Landes vorbei. Also besprachen wir mit unseren nepalesischen Partnern sofortige Unterstützung aus den von ihnen allen gegebenen Mitteln und dem immer wieder beeindruckenden Einsatz unserer nepalesischen Freunde um Rajesh Regmi. Und wieder einmal erlebten wir es - und dieser Newsletter dokumentiert es: die Wirkung von liebevoller, engagierter Partnerschaft! Nach nur wenigen Wochen erreichten uns Fotos, die auch Ihr Herz berühren werden: Sipali hatte sich verwandelt! Eine Schule mit lachenden Kindern in einer farbenfrohen Schule mit frischgestrichenen Schulbänken und trockenen Klassenzimmern, glücklichen Eltern und Lehrern. Bildung vermitteln und Lernen macht wieder Freude!

 

Erleben Sie die Fotos in diesem Newsletter und freuen Sie sich mit uns! Und diese Fotos "vorher-nachher" sind ja nur EIN Beispiel aus unseren insgesamt 32 Projekten, in denen, wie im oben beschrieben Dorf "Sipali“ das Wort für Hoffnung" wurde. Wir danken von Herzen unseren Freunden in Nepal und Ihnen allen für Ihre freundliche, partnerschaftliche Unterstützung!

 

 

Mit herzlichsten Grüße zum Osterfest!

 

Ihre

Anneli-Sofia Räcker (1. Vorsitzende)

und Susanne im Sande (stellvertretende Vorsitzende) sowie der Erweiterte Vorstand aller Aktiven mit dem gesamten unermüdlichen KETAAKETI-Team,

April 2017

„Das Kleine hinter´m Komma für einen großen, guten Zweck“ - Unterstützung durch Rest-Cent Initiative

 

Die Beschäftigen des bremischen öffentlichen Dienstes haben die Möglichkeit die Cent-Beträge ihrer monatlichen Bezüge der Initiative `Rest-Cent` zu spenden. Diese freiwilligen Spenden kommen ausgewählten Projekten in der Entwicklungs-Zusammenarbeit zugute. Diese Initiative gibt es bereits seit 2002 und viele Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen machen davon Gebrauch, mit dem Ergebnis, dass die für den Einzelnen kleinen Beträge in der Summe eine beeindruckende Unterstützung ergeben.

Für 2017 wurde entschieden u.a. KETAAKETI mit diesen Mitteln zu unterstützen. Mit den Spendengeldern können ausgewählte Projekte in der Erdbebenregion finanziert werden, insbesondere neue Social Classes für die nachhaltige Unterstützung der Bildungschancen der ärmsten Kinder und Mikrofinanzierung vieler Schülereltern.

Wir bedanken uns bei den mitwirkenden Beschäftigen und dem Vergabeausschuss für diese großartige Unterstützung und das Vertrauen im Namen der Kinder!

Mehr Informationen über die Rest-Cent Initiative erhalten Sie hier: http://www.gpr.bremen.de

Es geht voran in den neuen Projekten:

Im Januar und Februar 2017 besuchten Kusum Khakurel und weitere SPOWC Mitarbeiter in der von den Erdbeben betroffenen Region Kavre mehrere neue Projekte und konnten dort neben Gesprächen mit den Schulleitern und Frauen, die mit Mikrofinanzierung starten auch Decken gegen kalte Winternächte, neue Wassertanks und Computer für den Schulunterricht an Schüler und Schülerfamilien übergeben.

Die NWZ berichtete am 04.02.2017 im Regionalteil der Stadt Oldenburg in einem großen Artikel über Situation der ärmsten Kinder in Nepal und die Unterstützung durch KETAAKETI.

Anlass ist das Benfizkonzert des bekannten Oldenburger Vokalensemble `Kleiner Kaktus`, welches am 19.02.2017 um 17.00 Uhr zu Gunsten Ketaaketis in der Thomaskirche in Oldenburg-Ofenerdiek Am Alexanderhaus 163 stattfindet.

Aktuelles aus den KETAAKETI / SPOWC Projekten in der Erdbebenregion am Beispiel von Sipali, Region Kavre (von SPOWC organisiertes Health Camp zur Versorgung der Grundschulkinder nach dem KETAAKETI / SPOWC Besuch während der Projektreise im Oktober) und Gorkha (Beispiel für Umwandlung der Akut-/Wiederaufbauhilfe in nachhaltige Unterstützung für Grund-Schul-Bildung der Kinder mit begleitender Mikrofinanzierung der Schülereltern in besonders stark betroffener Erdbebenregion):

Jahresrückblick 2016  – es geht weiter aufwärts, unsere Projekte machen Fortschritte! Unsere Akuthilfe geht schrittweise über in unsere nachhaltigen Projekte!  

Lesen Sie mehr in unserem aktuellen Newsletter:

Umwandlung der Akuthilfe in nachhaltige Schulprojekte:

 

Die folgenden Bilder zeigen Ergebnisse und Eindrücke unserer KETAAKETI / SPOWC - Projektreise in die Bergdörfer der Erdbebenregion im Oktober 2016:
 

Hilfe auf Augenhöhe - WeserKurier berichtet über die aktuelle Projektreise

Der WeserKurier berichtet am 20.11.2016 in einer großen Fotoreportage über die aktuelle Projektreise in die Erdbebendörfer.

Artikel von Marie-Chantal Tajdel (Text) und Jonas Völpel (Fotos). Jonas Völpel hat uns auf der Reise begleitet und mit Fotos dokumentiert.

 

Hilfe auf Augenhöhe, WeserKurier 20.11.2016

Zehn Jahre Hilfe auf nepalische Art

In der `Bremissima´ berichtet Anneli-Sofia Räcker über die Erfahrungen der aktuellen Projektreise und 10 Jahre erfolgreiche KETAAKETI / SPOWC - Arbeit:

(Artikel: Anke Jukenhöfel, Bremissima, Ausgabe November, Dezember 2016)

 

Bremissima - 10 Jahre Hilfe auf nepalische Art

Newsletter Herbst 2016

KETAAKETI Newsletter Herbst 2016
KETAAKETI Newsletter Herbst 2016.pdf
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Spendenkonto

Oldenburgische
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OL BODEH 2XXX

 

Verwendungszweck:

`Nepal` oder

`Sierra Leone` oder

`Nepal und Sierra Leone`

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