KETAAKETI e.V.
KETAAKETI e.V.

Aktuelles

Dürfen wir Sie ca. 4 mal im Jahr mit aktuellen Informationen aus unseren  Projekten unserer Partnerorganisation SPOWC in Nepal und der Arbeit der aktiven Mitglieder von KETAAKETI in Deutschland informieren? Melden Sie sich gerne bei info@ketaaketi.de für unseren Newsletter an, den wir Ihnen dann per E-Mail zusenden. Herzlichen Dank für Ihr Interesse!

SPENDENAUFRUF

"Notfond Corona" für Akuthilfe eingerichtet

 

Die Situation in unseren Partnerländern, insbesondere Nepal, entwickelt sich dramatisch: Stark zunehmende Arbeitslosigkeit, weggebrochene Einnahmen aus dem Tourismus, ausfallende Zahlungen von im Ausland beschäftigten Familienangehörigen, Hunger, erhebliche psychische Belastungen durch langanhaltende Lockdowns und ständig steigende Infektionszahlen. Und, anders als bei uns müssen die Menschen für jegliche medizinische Behandlung selbst aufkommen. Für Menschen, die in großer Armut leben, ist dies unbezahlbar.

 

Bitte unterstützen Sie mit Ihrer Spende den KETAAKETI „Notfond Corona“ für Menschen in den Partnerschaftsprojekten, die sich durch die Folgen der Corona Pandemie in akuter Not befinden. Es geht um die Übernahme der Kosten für notwendige Covid-19 bedingte Behandlungen (oder Anteilen daran) sowie die finanzielle Förderung von Maßnahmen zur Verbesserung bestehender Ernährungs-, Wasser-und Hygieneproblematik.

 

100% Ihrer Spenden kommen den Menschen vor Ort zugute.

 

Ihre Unterstützung ist lebenswichtig! Wir danken Ihnen von Herzen.

Stichwort „Notfond Corona“

 

Spendenkonto

Oldenburgische Landesbank

IBAN: DE46 2802 0050 9606 7277 00

BIC/SWIFT: OL BODEH 2XXX

Betreff: Notfond Corona

 

 

 

 

 

Unterstützung in Nepal durch Corona Notfond

September 2020: Gute Nachrichten von unserer Partnerorganisation SPOWC:

Durch eine Lockerung des drastischen Lockdowns konnten in Kathmandu Grundnahrungsmittel an Eltern der Schulkinder der KETAAKETI / SPOWC Slumschule und weitere Menschen des Slumviertels verteilt werden. Das ist für eine alle eine enorme Erleichterung! Reis, Öl und Linsen helfen akut gegen Hunger, und für das Team von SPOWC ist es sehr wichtig nun endlich wieder aktiv sein zu dürfen.

Corona

Situation in Nepal

Situation in Sierra Leone

Situation in Burundi

`Menschen aus ärmsten Ländern bei uns eine Stimme geben`

Zuverlässige Verbundenheit zwischen Menschen überall in der Welt:

Wir lassen die Menschen unserer Partnerländer über die Situation, in der sie sich befinden, ihr Leben, ihre Gefühle sprechen. Wir bringen Sie, als Besucher unserer Homepage, in direkten Kontakt mit ihnen, geben ihnen hier bei uns Gehör und eine Lobby und damit eine Öffentlichkeit, die ihnen oft nicht gegeben wird. Wir lassen sie fühlen: Ihr seid in der Not nicht allein!

Die menschliche Gesellschaft ist die Summe ihrer Einzelschicksale. Dies sind ihre Stimmen: Film "Stimmen" in der Zeit von Corona

Sierra Leone: "... Ja, wir sind arm. Wir möchten, dass die Menschen unsere Stimme hören und uns helfen. Ja, wir sind in der Lage zu arbeiten, wir können etwas tun, wenn wir unterstützt werden. ..."

 

Interview einer Mutter in Sierra Leone

Mai 2020

Nepal: In dem von SPOWC unterstützen Dorf in der Nähe der Stadt Mantali berichtet der lokale Socialworker von der schwierigen Situation der Dorfbewohner: Landwirtschaft allein reiche nicht aus, um die Familien zu ernähren. Es sei notwendig, dass Familienmitglieder noch einer anderen Beschäftigung nachgehen. Durch den lockdown im ganzen Land ist dies seit vielen Wochen nicht mehr möglich. Das führt zu großen Problemen.

 

Roshant Shresta über die Situation in seinem Dorf

Mai 2020

Sierra Leone: Mama Isatu Conteh kümmert sich liebevoll um Waisenkinder. Der lockdown in Sierra Leone, macht sie arbeitslos und die Kinder bekommen nicht ausreichend zu essen. Die Sorgen sind riesengroß!

 

Mama Isatu Conteh

Mai 2020

Burundi: Weitere 50 Frauen, die im vergangenen Dezember wegen einer Flutwelle ihr Hab und Gut verloren hatten, starten nun mit einer Anschubfinanzierung eine neue Existenz und ...

 

singen vor Freude!

Mai 2020

Südsudan: Pilotprojekt  für Mikrofinanzierung

Südsudan ist erst seit 2011 unabhängig von der Republik Sudan. Der junge Staat gilt als eines der ärmsten Länder der Welt und leidet extrem unter ethnischer Gewalt und Menschenrechtsverletzungen. Seit fast 7 Jahren herrscht ein Bürgerkrieg, der Zehntausende von Toten und Millionen von Flüchtlingen hervorbringt – eine der größten Flüchtlingskrisen Afrikas.

 

KETAAKETI unterstützt eine lokale NGO im Rahmen eines Pilotprogramms mit Mikrofinanzierungsprojekten zur Reintegration von geflüchteten Frauen, die in ihre Dörfer zurückkehren wollen. Diese Frauen werden durch die Mikrofinanzierungen dabei unterstützt, ihr Leben, das ihnen der Bürgerkrieg genommen hat, schrittweise wieder aufzubauen, für sich selbst zu sorgen und ihren Kindern etwas Hoffnung zu geben. Die Mikrofinanzierung wird noch im Flüchtlingscamp weitergegeben. Eine kleine, begleitende Schulunterstützung in den Heimatdörfern der Frauen ist geplant. Die Corona Pandemie verlangsamt den Fortschritt in diesem Projekt. Die ersten 20 Frauen werden dennoch derzeit darauf vorbereitet, aus dem großen Flüchtlingscamp in der Hauptstadt Juba, mit über Zehntausend Menschen, in ihre Heimatdörfer zurückzukehren. Ein im Mai dieses Jahres abgeschlossenes Friedensabkommen, das besagt, dass die Menschen in den Dörfern vor gewalttätigen Banden geschützt werden, gibt Hoffnung.

Das ZDF berichtet über KETAAKETI

 

(Starten Sie den Film und bewegen Sie den Schieberegler zur 38. Minute)

Bundesverdienstkreuz für A.-S. Räcker

Zusammenarbeit für Bildung und eine lebenswerte Zukunft

Am 4. Dezember 2019 wird der Bremerin Anneli-Sofia Räcker in Berlin von
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier das Bundesverdienstkreuz verliehen. Sie
wird für die Entwicklung und Umsetzung eines neuen Modells partnerschaftlicher
Entwicklungszusammenarbeit ausgezeichnet.
Anneli-Sofia Räcker gründete im Jahr 2007 die Organisation KETAAKETI. Auf der Grundlage der Leitprinzipien Selbstbestimmung, Unabhängigkeit, Würde und Nachhaltigkeit unterstützt KETAAKETI die Existenzsicherung von Familien und den Schulbesuch von Kindern – derzeit in Nepal, Sierra Leone und Burundi. Dazu initiiert KETAAKETI landeseigene, selbstbestimmte NGOs in ärmsten Ländern, mit denen die Organisation dann partnerschaftlich zusammenarbeitet. Durch eine Kombination aus zinsfreier Mikrofinanzierung, Schul- und Gesundheitsunterstützung werden Bildung und Existenzsicherung von Kindern und Familien unterstützt und stabilisiert.

 

Räcker, von Beruf Psychotherapeutin und Coach, entwickelte ein besonderes Modell
minimaler Anschubunterstützung, das als selbstlaufendes System – ohne weiteres Zutun aus Deutschland, sondern durch Weitergabe vor Ort – immer mehr Menschen erreicht. Die Arbeit in den Projekten liegt dabei konsequent ausschließlich in der Hand des jeweiligen Landes – selbstbestimmt und eigeninitiativ. „Die Veränderungen müssen von den Menschen in den jeweiligen Ländern selbst kommen“, so Räcker. Zu neuen Abhängigkeiten dürfe die Arbeit in keinem Fall führen.


Für ihren bis heute zwölfjährigen Einsatz und die Entwicklung eines neuen Paradigmas in der Entwicklungszusammenarbeit wird die 67jährige Bremerin nun von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Die Verleihung findet am 4.Dezember 2019 im Schloss Bellevue in Berlin statt. Zu diesem Anlass wird stellvertretend für die Kooperationspartner von KETAAKETI auch Rajesh Regmi in Deutschland sein, Gründer der ersten Partnerorganisation in Nepal.

 

Die Medien berichten ausführlich über die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes, das Modell KETAAKETI und den Besuch von Rajesh Regmi anlässlich dieser Ehrung: Presse

Spendenkonto
(Donation Account)

Oldenburgische Landesbank
IBAN:

DE46 2802 0050 9606 7277 00

BIC/SWIFT: OL BODEH 2XXX

Newsletter 2020-03 Extra.pdf
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Interview vom 18.4.2020 bei Radio Cosmo über die Auswirkungen der Corona-Pandemie in unseren Partnerländern

Das ZDF berichtet über KETAAKETI

(Starten Sie den Film und bewegen Sie den Schieberegler zur 38. Minute)

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