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Neue Zukunft für SPOWCs Slumschule
Neue Zukunft für
SPOWCs Slumschule
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Die Räumung inoffizieller Ansiedlungen in Nepal
Die Räumung inoffizieller Ansiedlungen in Nepal
Die Räumung inoffizieller Ansiedlungen in Nepal
Nepal, Kathmandu: Ende April wurde das Gebäude der SPOWC Schule, schulische Heimat für mittlerweile Tausende Grundschulkinder seit 2006, in der Nähe des Tempels Pashupatinath, nach offizieller Anweisung der Regierung abgerissen. Dem vorausgegangen war eine sehr kurzfristige Information, dass die Schule geräumt werden muss und das Gebäude zerstört werden wird.
Die Nachricht war ein großer Schock für alle Beteiligten: Unsere Partner SPOWC, das Team der Lehrerinnen und natürlich für die Kinder und deren Eltern. Die Familien waren ebenfalls größtenteils direkt betroffen. Als Bewohner des angrenzenden Slums entlang der Flussufer des Bagmati, wurden auch ihre Häuser geräumt und niedergerissen, in denen sie – teilweise seit Jahrzehnten – leben.
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Nepal, Kathmandu: Ende April wurde das Gebäude der SPOWC Schule, schulische Heimat für mittlerweile Tausende Grundschulkinder seit 2006, in der Nähe des Tempels Pashupatinath, nach offizieller Anweisung der Regierung abgerissen. Dem vorausgegangen war eine sehr kurzfristige Information, dass die Schule geräumt werden muss und das Gebäude zerstört werden wird.
Die Nachricht war ein großer Schock für alle Beteiligten: Unsere Partner SPOWC, das Team der Lehrerinnen und natürlich für die Kinder und deren Eltern. Die Familien waren ebenfalls größtenteils direkt betroffen. Als Bewohner des angrenzenden Slums entlang der Flussufer des Bagmati, wurden auch ihre Häuser geräumt und niedergerissen, in denen sie – teilweise seit Jahrzehnten – leben.
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SPOWC hat in dieser Situation direkt Unterstützung durch eine weitere nepalesische NGO erhalten, die anbot in deren Schulgebäude auch die Kinder und Lehrerinnen der SPOWC Schule aufzunehmen. Ein Bus wurde organisiert und die Lehrerinnen nahmen morgens die Kinder in Empfang, um sie sicher zum neuen Standort zu bringen. Es sind mittlerweile etwas 60 der ca. 150 Kinder, die in der anderen Schule unterrichtet werden. Über die weiteren Entwicklungen werden wir informieren.
Dies ist ein eindrucksvolles Beispiel für unmittelbare gegenseitige Hilfe in der lokalen Gemeinschaft, in einer akuten Notlage!
Wichtig zu wissen: Die zahlreichen Startfinanzierungs-Projekte in den verschiedenen Distrikts Nepals, die teilweise schon seit Jahren laufen, sind von diesen Entwicklungen nicht betroffen und laufen weiterhin mit Erfolg!
SPOWC hat in dieser Situation direkt Unterstützung durch eine weitere nepalesische NGO erhalten, die anbot in deren Schulgebäude auch die Kinder und Lehrerinnen der SPOWC Schule aufzunehmen. Ein Bus wurde organisiert und die Lehrerinnen nahmen morgens die Kinder in Empfang, um sie sicher zum neuen Standort zu bringen. Es sind mittlerweile etwas 60 der ca. 150 Kinder, die in der anderen Schule unterrichtet werden. Über die weiteren Entwicklungen werden wir informieren.
Dies ist ein eindrucksvolles Beispiel für unmittelbare gegenseitige Hilfe in der lokalen Gemeinschaft, in einer akuten Notlage!
Wichtig zu wissen: Die zahlreichen Startfinanzierungs-Projekte in den verschiedenen Distrikts Nepals, die teilweise schon seit Jahren laufen, sind von diesen Entwicklungen nicht betroffen und laufen weiterhin mit Erfolg!
Nepal, Kathmandu: Ende April wurde das Gebäude der SPOWC Schule, schulische Heimat für mittlerweile Tausende Grundschulkinder seit 2006, in der Nähe des Tempels Pashupatinath, nach offizieller Anweisung der Regierung abgerissen. Dem vorausgegangen war eine sehr kurzfristige Information, dass die Schule geräumt werden muss und das Gebäude zerstört werden wird.
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Die Nachricht war ein großer Schock für alle Beteiligten: Unsere Partner SPOWC, das Team der Lehrerinnen und natürlich für die Kinder und deren Eltern. Die Familien waren ebenfalls größtenteils direkt betroffen. Als Bewohner des angrenzenden Slums entlang der Flussufer des Bagmati, wurden auch ihre Häuser geräumt und niedergerissen, in denen sie – teilweise seit Jahrzehnten – leben.
SPOWC hat in dieser Situation direkt Unterstützung durch eine weitere nepalesische NGO erhalten, die anbot in deren Schulgebäude auch die Kinder und Lehrerinnen der SPOWC Schule aufzunehmen. Ein Bus wurde organisiert und die Lehrerinnen nahmen morgens die Kinder in Empfang, um sie sicher zum neuen Standort zu bringen. Es sind mittlerweile etwas 60 der ca. 150 Kinder, die in der anderen Schule unterrichtet werden. Über die weiteren Entwicklungen werden wir informieren.
Dies ist ein eindrucksvolles Beispiel für unmittelbare gegenseitige Hilfe in der lokalen Gemeinschaft, in einer akuten Notlage!

Ein Bus bringt die Kinder der SPOWC Schule an den neuen Standort.

Auch hier wird den Kindern ein Mittagessen angeboten.

Hier findet Unterricht mit den für die Kinder vertrauten Lehrerinnen statt.

Lagebesprechung des SPOWC Teams, gemeinsam mit den Team der neuen Schule
Ein Bus bringt die Kinder der SPOWC Schule an den neuen Standort.
Auch hier wird den Kindern ein Mittagessen angeboten.
Hier findet Unterricht mit den für die Kinder vertrauten Lehrerinnen statt.
Lagebesprechung des SPOWC Teams, gemeinsam mit den Team der neuen Schule
Ein Bus bringt die Kinder der SPOWC Schule an den neuen Standort.
Auch hier wird den Kindern ein Mittagessen angeboten.
Hier findet Unterricht mit den für die Kinder vertrauten Lehrerinnen statt.
Lagebesprechung des SPOWC Teams, gemeinsam mit den Team der neuen Schule
Zum Hintergrund der Räumungen
Zum Hintergrund der Räumungen
Zum Hintergrund der Räumungen
Im April 2026 ließ die Stadt Kathmandu zahlreiche inoffizieller Ansiedlungen entlang der Flüsse Bagmati und Vishnumati räumen. Die nepalesische Regierung begründet die Abrisse mit Hochwasserschutz, Umweltmaßnahmen und der Wiederherstellung öffentlicher Flächen. Gleichzeitig verfolgt die Hauptstadt seit Jahren das Ziel, Kathmandu als moderne und „saubere“ Metropole zu präsentieren. Kritiker sehen darin jedoch vor allem eine Politik, die Armut aus dem Stadtbild verdrängt, ohne nachhaltige Alternativen zu schaffen.
Besonders umstritten ist die Informationspolitik der Behörden. Viele Familien berichteten, nur wenige Tage oder sogar Stunden vor den Räumungen informiert worden zu sein. Unklar blieb häufig, welche Entschädigungen oder Unterbringungsmöglichkeiten den Betroffenen tatsächlich zustehen. Menschenrechtsorganisationen werfen der Regierung mangelnde Transparenz und fehlende soziale Absicherung vor.
Für die Bewohnerinnen und Bewohner bedeutet die Zerstörung ihrer Unterkünfte oft den Verlust ihres gesamten sozialen Umfelds. Viele leben seit Jahrzehnten in den Siedlungen, arbeiten in Kathmandu als Tagelöhner, Reinigungskräfte oder Straßenhändler und können sich reguläre Mieten nicht leisten. Zwar existieren vereinzelt Umsiedlungsprojekte, doch diese liegen häufig weit entfernt von Arbeitsplätzen und Infrastruktur. Zahlreiche Betroffene kehrten deshalb später wieder in informelle Siedlungen zurück.
Die Konflikte machen deutlich, wie eng Fragen von Stadtentwicklung, sozialer Ungleichheit und Wohnraum miteinander verbunden sind. Ohne langfristigen sozialen Wohnungsbau droht die Vertreibung inoffizieller Ansiedlungen vor allem eines zu bewirken: die Verlagerung von Armut statt ihrer Lösung.
Quellen: researchgate.net, thehimalayantimes.com/, wikipedia.de, SPOWC
Im April 2026 ließ die Stadt Kathmandu zahlreiche inoffizielle Ansiedlungen entlang der Flüsse Bagmati und Vishnumati räumen. Die nepalesische Regierung begründet die Abrisse mit Hochwasserschutz, Umweltmaßnahmen und der Wiederherstellung öffentlicher Flächen. Gleichzeitig verfolgt die Hauptstadt seit Jahren das Ziel, Kathmandu als moderne und „saubere“ Metropole zu präsentieren. Kritiker sehen darin jedoch vor allem eine Politik, die Armut aus dem Stadtbild verdrängt, ohne nachhaltige Alternativen zu schaffen.
Besonders umstritten ist die Informationspolitik der Behörden. Viele Familien berichteten, nur wenige Tage oder sogar Stunden vor den Räumungen informiert worden zu sein. Unklar blieb häufig, welche Entschädigungen oder Unterbringungsmöglichkeiten den Betroffenen tatsächlich zustehen. Menschenrechtsorganisationen werfen der Regierung mangelnde Transparenz und fehlende soziale Absicherung vor.
Für die Bewohnerinnen und Bewohner bedeutet die Zerstörung ihrer Unterkünfte oft den Verlust ihres gesamten sozialen Umfelds. Viele leben seit Jahrzehnten in den Siedlungen, arbeiten in Kathmandu als Tagelöhner, Reinigungskräfte oder Straßenhändler und können sich reguläre Mieten nicht leisten. Zwar existieren vereinzelt Umsiedlungsprojekte, doch diese liegen häufig weit entfernt von Arbeitsplätzen und Infrastruktur. Zahlreiche Betroffene kehrten deshalb später wieder in informelle Siedlungen zurück.
Die Konflikte machen deutlich, wie eng Fragen von Stadtentwicklung, sozialer Ungleichheit und Wohnraum miteinander verbunden sind. Ohne langfristigen sozialen Wohnungsbau droht die Vertreibung inoffizieller Ansiedlungen vor allem eines zu bewirken: die Verlagerung von Armut statt ihrer Lösung.
Quellen: researchgate.net, thehimalayantimes.com/, wikipedia.de, SPOWC
Im April 2026 ließ die Stadt Kathmandu zahlreiche inoffizielle Ansiedlungen entlang der Flüsse Bagmati und Vishnumati räumen. Die nepalesische Regierung begründet die Abrisse mit Hochwasserschutz, Umweltmaßnahmen und der Wiederherstellung öffentlicher Flächen. Gleichzeitig verfolgt die Hauptstadt seit Jahren das Ziel, Kathmandu als moderne und „saubere“ Metropole zu präsentieren. Kritiker sehen darin jedoch vor allem eine Politik, die Armut aus dem Stadtbild verdrängt, ohne nachhaltige Alternativen zu schaffen.
Besonders umstritten ist die Informationspolitik der Behörden. Viele Familien berichteten, nur wenige Tage oder sogar Stunden vor den Räumungen informiert worden zu sein. Unklar blieb häufig, welche Entschädigungen oder Unterbringungsmöglichkeiten den Betroffenen tatsächlich zustehen. Menschenrechtsorganisationen werfen der Regierung mangelnde Transparenz und fehlende soziale Absicherung vor.
Für die Bewohnerinnen und Bewohner bedeutet die Zerstörung ihrer Unterkünfte oft den Verlust ihres gesamten sozialen Umfelds. Viele leben seit Jahrzehnten in den Siedlungen, arbeiten in Kathmandu als Tagelöhner, Reinigungskräfte oder Straßenhändler und können sich reguläre Mieten nicht leisten. Zwar existieren vereinzelt Umsiedlungsprojekte, doch diese liegen häufig weit entfernt von Arbeitsplätzen und Infrastruktur. Zahlreiche Betroffene kehrten deshalb später wieder in die Siedlungen zurück.
Die Konflikte machen deutlich, wie eng Fragen von Stadtentwicklung, sozialer Ungleichheit und Wohnraum miteinander verbunden sind. Ohne langfristigen sozialen Wohnungsbau droht die Vertreibung inoffizieller Ansiedlungen vor allem eines zu bewirken: die Verlagerung von Armut statt ihrer Lösung.
Quellen: researchgate.net, thehimalayantimes.com/, wikipedia.de, SPOWC





